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LSV Herren – SG Blau Weiß Bad Kösen 0:8 (0:4)

Am Ende zu hoch verloren

 

Zur 1.Hauptrunde des Burgenlandpokals empfing man den Landesklassevertreter aus Bad Kösen. Gegen den bis dato ungeschlagenen Aufsteiger waren  hier die Rollen klar verteilt. Doch von einem Zweiklassenunterschied war in den ersten 15 Minuten nichts zu bemerken. Im Gegenteil; der Gastgeber setzte in diesem Duell die ersten Achtungszeichen. Einen ersten Abschluss wagte Nico Reimer per Freistoß, der aber über den Kasten segelte. Nach einem Tempolauf über rechts brachte Harley Kriebel den Ball nach innen, wo Adrian Bditer als Abnehmer fungierend allerdings auch hier verfehlte.

Eine erste Möglichkeit der Gäste per Kopf durch Jonas Porsche ging noch über den Kasten von Sven Quandt. Der LSV blieb jedoch offensiv weiter auf dem Gaspedal. Nach einem Freistoß vom heutigen Kapitän Julian Steinat kam Christian Beyer am langen Pfosten zum Kopfball, der jedoch zu zentral für Jamie Ehrhardt im Kasten der Blau Weißen kein Problem darstellte. Wenig später war es wieder Beyer, dem sich nach abgewehrten Eckball die Abschlussmöglichkeit bot, hier jedoch ohne die nötige Präzision abschloss.

Danach kamen aber dann die Kurstädter immer besser ins Spiel. Eine erste Einladung nach Fehlabspiel konnte Quandt im Nachfassen unschädlich machen. Nach zwanzig Minuten ging dann der Favorit schließlich in Führung. Nach blitzschnellen Umschaltspiel konnte Marc Eschrich auf Porsche querspielen, der schließlich Quandt aussteigen ließ und ins leere Tor vollenden konnte. Nach seinem Assist war es schließlich Eschrich, der die Lücke nach einem Haken erkannte und gekonnt zum 0:2 im langen Eck vollendete.

Nun ging es munter hin und her. Nach einem Einwurf versuchte es Bditer mit einem Drehschuss, der auf der Grundlinie entlang weitertrudelte. Nach einer guten halben Stunde konnte Reimer im letzten Moment einen Konter über Porsche zunichtemachen. Diesem bot sich nur eine Minute die nächste Möglichkeit als er aus gut 18 Meter eine Flanke direkt abzog; Quandt aber nicht zum Eingreifen nötigte.

Mit einen Doppelschlag in Minute 34 und 36 wurden dann schon die Weichen gestellt. Beim 0:3 ging Paul Böhm auf Quandt zu und legte schließlich quer auf Oliver Eschrich, der nur noch einschieben brauchte. Das 0:4 konnte Böhm nach Hereingabe per Kopf über die Linie drücken.

Doch noch vor der Pause boten sich noch einmal den Hausherren Möglichkeiten, die Chris Czernik und Michael Kraft jedoch nicht nutzen konnten.

In der zweiten Hälfte nahmen beide Mannschaften das Tempo etwas heraus. Ein weiterer Treffer für die Gäste fand zwecks Abseits keine Anerkennung. Dann hatte M. Eschrich plötzlich das leere Tor vor sich und traf zur allgemeinen Verwunderung nur den Pfosten. Trotz allem blieb der LSV um den Ehrentreffer bemüht, kam auch durch Bditer, Beyer und H.Kriebel zu weiteren Abschlüssen. Die beste Möglichkeit bot sich Czernik, der ein Zuspiel von H.Kriebel direkt abschloss und Ehrhardt zu einer Großtat zwang.

Zwanzig Minuten vor dem Ende merkte man den Rot Weißen nun aber die intensive Spielweise an, die viele Kräfte gekostet hatten und nun den Gästen in die Karten spielte, die nach und nach das Ergebnis nach oben schraubten. So war das 0:5 praktisch nur Formsache, die O. Eschrich nur einnicken brauchte. Doch auch danach bemühte sich der Gastgeber weiter um den Ehrentreffer, konnte mit weiteren Abschlüssen durch Czernik und H.Kriebel aufwarten.

Doch dann wartete der Gast mit konditionellen Vorteilen auf und zog auf 0:8 davon. So konnten sich der eingewechselte Stephan Fischer, Riebel und O. Eschrich mit seinem dritten Treffer in die Torschützenliste eintragen. Und doch hätte es beinahe noch zu einem Treffer für die Rot Weißen gelangt; hier verfehlte leider Felix Schneider eine Hereingabe von H.Kriebel haarscharf.

Am Ende unterliegt man in einem überaus fairen Spiel etwas zu hoch gegen abgeklärte Gäste, gegen die man nach einer starken Mannschaftsleistung durchaus einen Treffer verdient hätte.  So kann man nun wieder das Hauptaugenmerk auf den Ligabetrieb richten.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Nico Reimer, Chris Czernik, Patrick Schmidt (85.Min: Sven Scholze), Julian Steinat, Harley Kriebel, Christian „CB10“ Beyer, Mickey Kriebel (72.Min: Ralf Pippel), Adrian Bditer und Felix Schneider

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LSV D-Jugend : VfB Großgörschen 1:9 (1:2)

Stark gespielt, trotz Niederlage

Das Spiel begann von beiden Seiten mit Abtastphasen im Mittelfeld. Der Gast wurde mit der Zeit besser und setzte zahlreiche Torschüsse. Eine starke Abwehrleistungen von Paul, Tyler und Justin verhinderte hier, dass unsere Jungs in Rückstand gerieten. Auch der LSV konnte sich zahlreiche Chancen erarbeiten, aber ließ diese auch ungenutzt liegen. Bis zur 10 Minute. Da konnte sich Nils im Zweikampf durchsetzen und vollendete ein feinen Pass von Kevin zum viel umjubelten 1:0 . Es dauerte nicht lange und dann fiel auch der verdiente Ausgleich. Die Großgörschener Gäste nutzten ein Abwehrfehler konsequent aus und konnte den Ball ins Tor drücken. Bis zur Pause war es dann ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff geriet man dann leider noch mit 1:2 ins Hintertreffen. Der VfB nutzte konsequent einen Fehler in unseren Abwehrreihen aus. Den ersten Ball konnte Nick noch schön parieren, aber bei dem anschließenden Nachschuss hatte er keine Möglichkeit und so ging Großgörschen mit einer Führung in die Pause. Zur 2. Hälfte verloren unsere Jungs die Konzentration und die benötigte Ausdauer war auch nicht mehr vorhanden. So verlor man das Spiel mit 1: 9. Aus Sicht des Trainers jedoch zu hoch. Auf jeden Fall war eine Leistungssteigerung zum letzten Spiel zu sehen. Auf diese werden wir aufbauen können und wollen diese dann auch hoffentlich über die gesamte Spielzeit zeigen.

Der LSV spielte wie folgt: Nick Zimmermann, Tyler Standke, Justin Büchsenschuß, Paul Wünsch, Fabian Handschuh, Kevin Winter, Nils Lübeck, Peer Schwarze und Tobias Berend

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LSV Herren – SSC Weißenfels III 2:0 (1:0)

Erste Punkte nach starker Mannschaftsleistung (und teilweiser Unterzahl)

 

Nach den zwei vorangegangenen Niederlagen galt es den Fehlstart abzuwenden. Gleiches galt natürlich für die ebenfalls noch punktlosen Gäste des SSC Weißenfels III.

Den jungen Gästen bot sich schon in Minute zwei die erste Möglichkeit, als sich für Christopher Zänker eine Lücke auftat, dessen Abschluss aber zu unplatziert Richtung Tor ging, so dass LSV- Keeper Adrian Maksimik parieren konnte.  Auf der Gegenseite dauerte es geschlagene acht Minuten, bis man die erste Chance für sich verbuchen konnte. Hier war es Enrico Bossig, in seinem erstem Spiel seit Anfang Mai, der für Harley Kriebel auflegte, dessen Abschluss Norman Schumann im Kasten des SSC stark zunichtemachen konnte. Der folgende Eckball landete anschließend beim agilen Adrian Bditer, dessen Abschluss von der Strafraumgrenze aber deutlich das Ziel verfehlte.

Nach zwölf Minuten gelang dann doch die Führung, als Bossig nach Eckball von H.Kriebel per Kopf unhaltbar vollenden konnte. Das Spiel insgesamt gestaltete sich recht ausgeglichen; wobei der LSV in seinen Angriffsbemühungen das ein oder andere Mal sich im Abseits verfing. Während sich die Gäste an der Abwehr des LSV abarbeiteten, konnte die Offensivabteilung zumindest weitere Möglichkeiten verbuchen. So rutschte Felix Schneider an einer Bditer- Hereingabe vorbei. Zwingender war da schon seine nächste Möglichkeit, als er vom heutigen Kapitän Christian Beyer bedient allein Richtung Tor und dem herauslaufenden Schumann zuging. Sein Heber senkte sich dann aber erst hinter dem Ziel.

Knackpunkt hätte dann die 26.Minute sein können, als Christian Wiegand nach mehrmaliger verbaler Provokation sich zu einer Unsportlichkeit hinreißen ließ und dafür die Rote Karte bekam. Doch auch in Unterzahl boten sich weitere Möglichkeiten, die Bossig und Schneider in ähnlicher Position durchaus für eine höhere Führung hätten nutzen können. Für den SSC traf Tom Sauer aus gut zwanzig Metern nur den Querbalken.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich dann die erwartete Abwehrschlacht, bei der jeder im Team über seine Grenzen hinaus ging und bravourös den eigenen Kasten verteidigte. So dauerte es fast bis zur 60.Minute, ehe sich den Gästen die große Chance zum Ausgleich bot. Wieder war es Sauer, und wieder war es das Gebälk, diesmal allerdings die Lotrechte, dass sich hier als Verbündeter erwies. Nun boten sich aber auch dem Gastgeber hin und wieder Räume nach vorn, die nicht für Entlastung, sondern auch für Gefahr sorgen konnten, auch wenn hier die letzte Präzision fehlte.

In der 86.Minute schickte sich Beyer an, in den Strafraum des SSC einzudringen, wo er nur auf Kosten eines Fouls gestoppt werden konnte. Die Ausführung des folgenden Strafstoßes übernahm Spielertrainer Nico Reimer, der souverän unten links vollendete und somit den Endstand markierte. Auch wenn es in den letzten Minuten noch einmal etwas hitziger wurde, geriet der erste Saisonsieg nicht mehr in Gefahr.

Am Ende steht ein nicht unverdienter Heimsieg zu Buche, der mit einer starken Mannschaftsleistung einherging. Mit diesem Sieg klettert man in der Tabelle vorerst auf Rang 6. Am kommenden Spieltag ist man zu Zuschauen gezwungen, ehe es in vierzehn Tagen in der 1.Hauptrunde des Burgenlandpokals gegen den Landesklassevertreter Blau Weiß Bad Kösen geht. Hier genießt man Heimrecht.

 

Der LSV spielte wie folgt: Adrian Maksimik, Michael Kraft, Nico Reimer, Christian Wiegand, Chris Czernik, Adrian Bditer, Harley Kriebel, Mickey Kriebel, Enrico Bossig (85.Min: Patrick Schmidt), Felix Schneider (87.Min: Sven Quandt) und Christian „CB10“ Beyer

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SV Mertendorf – LSV Herren 3:2 (1:1)

Rückkehr mit leeren Händen

 

Personell arg gebeutelt reiste man mit nur elf Akteuren zum Nachholspiel des 1.Spieltages zum Kreisoberligaabsteiger des SV Mertendorf. Nach einer kurzen Besichtigung der eigentlichen Heimstätte des Gastgebers ging es dann zum offiziellen Spielort in der Domstadt Naumburg.

Zunächst entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel, in dem die Mertendorfer die erste Möglichkeit durch Julian Göthe verbuchen konnten, dessen Versuch aus der zweiten Reihe aber von Sven Quandt im Kasten des LSV zunichte gemacht werden konnte.

Mit der ersten wirklich gelungenen Offensivaktion des LSV ging man dann sogar nach einer Viertelstunde in Führung. Vom reaktivierten Ralf Pippel in Szene gesetzt netzte Felix Schneider zum 0:1 ein. Wenige Minuten später verfehlte ein Freistoß von Chris Czernik links das Tor.

Bei der größten Möglichkeit für den Gastgeber aus spitzem Winkel verhinderte Quandt mit starker Reaktion den möglichen Ausgleich. Die Mertendorfer waren nun auch bemühter das Spiel an sich zu ziehen, ohne jedoch größere Torgefahr auszustrahlen. Der LSV konnte jedoch immer wieder kleine Nadelstiche nach vorn setzen; wenngleich auch hier keine nennenswerten Möglichkeiten heraussprangen. Schon in der Nachspielzeit der ersten Hälfte befindlich, konnte Felix Bach einen Stellungsfehler zum nicht mehr erwarteten Ausgleich nutzen.

Ähnlich war dann auch die Situation nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff. Nutznießer zum 2:1 war auf Mertendorfer Seite Daniel Schmelzer. Der LSV zeigte sich jedoch nicht geschockt und kam nach 54 Minuten wieder zurück ins Spiel. Von Pippel stark vorbereitet vollendete Czernik mustergültig. In den nächsten Minuten wurde das Spielgeschehen durchaus etwas hitziger, ehe nach einer Stunde der Gastgeber wieder in Führung gehen konnte. Auch hier war es ein feiner Pass in die Spitze, den Bach mit seinem zweiten Treffer vollendete.

Der LSV wäre auch hier beinahe postwendend zurückgekommen, doch bei einem Freistoß von Conrad Plutz tauchte Pascal Reh im Tor der Mertendorfer in die rechte Ecke ab und verhinderte so den Ausgleich.

Die nächsten Minuten gehörten dann den Gastgebern; wobei Quandt mit starken Paraden die Vorentscheidung verhindern konnte. Zudem hatte man auch ein wenig Glück, dass der gut leitende Schiri Rene Hofmann ein mutmaßliches Foul von Steinat im Strafraum nicht mit einem Strafstoß ahndete.

Erst spät kurbelte man schließlich noch einmal die Offensivbemühungen an, aber außer einem Abschluss von Harley Kriebel, den Reh über den Kasten lenken konnte, ergaben sich keine zwingenden Möglichkeiten.

So steht man nach großem kämpferischen Einsatz wieder mit leeren Händen da; da hier zumindest ein Punkt völlig verdient gewesen wäre. So kann man nur hoffen, dass sich in Zukunft die personelle Lage etwas entspannt. An dieser Stelle noch einmal ein Dank an Ralf Pippel, der sich kurzfristig zur Verfügung gestellt hat.

Das nächste Spiel findet nach getauschtem Heimrecht in Reichardtswerben gegen den SSC Weißenfels III statt, die wie der LSV mit zwei Niederlagen in die neue Spielzeit gestartet sind.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Christian Wiegand, Nico Reimer, Patrick Schmidt, Julian Steinat, Michael Kraft, Harley Kriebel, Felix Schneider, Conrad Plutz, Chris Czernik und Ralf Pippel

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Teilnahme am Festumzug zum Altstadtfest 2022

Zum zweiten Mal für uns als Verein und nach zweijähriger Corona Pause, nahm der LSV mit 18 Personen bestehend aus Kindern, Spielern, Trainern und Eltern am Festumzug anlässlich des Altstadtfestes der Stadt Weißenfels teil. Leider fehlte dem Verein die Genehmigung ein eigenes Fahrzeug zu nutzen oder gar eigene Musik abzuspielen. Das wollen wir klären und im nächsten Jahr ähnlich den Vereinen Schwarz Gelb oder Langendorf mit diesen Mitteln unseren Auftritt attraktiver zu gestalten. Vielen Dank an der Stelle nochmals an alle die geholfen, mitgemacht und das ganze unterstütz haben, vor allem aber Anne-Marie Larisch. Im kommenden Jahr werden wir versuchen eine Genehmigung für ein Fahrzeug/Musik zu erhalten und dann seid gespannt. 😉 🙂

Den Kindern hat es unglaublich viel Spaß gemacht.

LSV Herren : SG Teuchern / Nessa II (1:1) 1:4

Misslungener Saisonstart

Verabschiedung von Adrian Mikitiuk

Nach fast genau 9 Jahren, sagt unser langjähriger Kapitän Adrian Mikitiuk „Auf Wiedersehen“. Ein großer Sportsmann verlässt den LSV in Richtung Heimat. Wir werden Adrian sehr vermissen. Vor allem war er menschlich ein ganz großer und hat dem Verein trotz vieler Anfragen anderer Vereine immer die Treue gehalten. Diese Loyalität sieht man selten und wir sind Dir dafür sehr dankbar. Wir wünschen Dir und Deiner Familie in deiner Heimat Polen alles erdenklich Gute und bleib so ein feiner Kerl.

Möglicherweise war es der erstmalige Spieltermin an einem Freitagabend oder die emotionale Verabschiedung, die zu diesen misslungen Fehlstart führte. Auf jeden Fall lief auf Rot Weißer Seite nicht viel zusammen.

Die ersten Minuten fühlten sich noch gut an. So konnte sich Beyer auf der rechten Seite schön durchsetzen und scheiterte am starken Torwart Leißling. Gefährlich wurde es erneut kurz danach in der 11. Minute, als ein Freistoß mit einer unglaublichen Reaktion von Torhüter Leißling noch von der Linie runter gekratzt werden konnte. In der 19. Minute war er aber Chancenlos. Nach einem tollen Zuspiel von Beyer auf Steinat, vollendete dieser mit großer Ruhe alleinstehend vor Leißling. Jetzt hoffte man etwas mehr Ruhe ins Spiel zu bekommen. Dies gelang aber auf Grund der etwas aggressiveren Herangehensweise des Gegners nicht. Leider wartete man vergebens auf eine Reaktion des LSV’s. Ein Freistoss von Halblinks war eine der wenigen Chancen der Rot Weißen, der Ball lief jedoch an Freund und Feind vorbei. Der Gegner wurde minütlich selbstbewusster und wurde in der 35. Minute durch Fröhlich mit dem dann auch verdienten Ausgleich belohnt. So ging es dann auch in die Pause.

Die laute Ansprache von Trainer Reimer in der Kabine zeigte dann auch seine Unzufriedenheit mit dem Auftreten seiner Mannschaft vor guter Kulisse.

Nach Wiederanpfiff zeigte sich jedoch nicht die erhoffte Reaktion. So war es ein Freistoß mit einigen Pink Pong Aktionen im Strafraum, als sich für Knittel aus gut 18 Meter die Möglichkeit zum Abschluss für die SG ergab. Abgefälscht ließ dieser Schuss Quandt keine Chance. Mit dem weiter aggressiven Einsatz des Gegners setzte man dann auch mehr verbal dagegen, als die Härte anzunehmen, da auch die Pfiffe ausblieben. Der Deckel auf dem Spiel war dann doch sehr umstritten. Erst wurde Beyer im Mittelkreis gefoult, der Pfiff blieb jedoch aus. Das dies keine Einseitige Sichtweise war bestätigte auch sofort der Gegner. Man beschwerte sich jedoch zu laut beim Schiedsrichter. Dieser Pfiff dann auch wegen meckerns gegen den LSV. Der folgende Freistoß, sollte dann auch ein indirekter sein (laut Regel). Jedoch war keiner weiterer Spieler am Ball, so dass dieses Tor keine Anerkennung verdient hätte. Beschwerden oder der VAR wurde nicht hinzugezogen. Sies drum, jedoch schien jetzt der Deckel drauf zu sein. Die Nicklichkeiten wurde nunmehr jedoch größer. Dies bekam dann auch Beyer mit einer weiteren gelben Karte zu spüren. Da dies bereits seine zweite war, war dann auch für ihn früher Schluss. Mann versuchte dann zwar noch einmal alles, war dann aber eben auch für Konter offen. So setzte Kunze in der 5. Minute der Nachspielzeit sich gut durch und spielte den Ball an dem herausstürmenden Quandt zum Endstand von 1:4 vorbei.

Jetzt gilt es sich den Mund abzuputzen und sich gut auf Mertendorf vorzubereiten.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Adrian Bditer, Markus Putsche, Conrad Plutz, Michael Kraft, Harley Kriebel, Mickey Kriebel, Christian Beyer, Julian Steinat, Patrick Schmidt, Sven Scholze, Christian Kautz. Nicht zum Einsatz kamen Adrian Maksimik, Enrico Bossig und Nico Reimer

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Handeln und Folgen

Ein altbekanntes Problem

Wir möchten hiermit nochmals auf die jugendlichen Personen, die sich bei uns auf dem Sportplatz aufhalten, dazu ermahnen ihren Müll doch bitte in den dafür vorgesehenen Mülleimern zu entsorgen. So kam es kürzlich zu einer schweren Schnittverletzung bei einem Kind. Wir müssen fast wöchentlich Scherben auf dem Gelände zusammenlesen.

Wir appellieren dringend an EUCH, lasst diesen Unfug. Obwohl der Schnitt sehr tief war, hatte die kleine viel Glück, dass es hier nicht zu einer ernsthaften Verletzung wie einen Sehnenriss oder ähnlichen gekommen ist. Kinder probieren gerne alles aus, kaum vorzustellen, wenn sie dies in den Mund genommen hätte. Es ist wirklich nicht zu viel verlangt seinen Müll wegzuräumen!!! In dem hohen Gras übersehen wir das ein oder andere!!!

Erfolgreiche Trainerqualifizierung

FSA Trainerzertifikat

Der LSV freut sich fünf weitere zertifizierte Jugendtrainer in seinen Reihen haben zu dürfen. Zu dem mit 20 Lehreinheiten stattgefunden Kurs meldeten sich Justin Zimmermann, Doreen Standke, Julian Steinat, Christian Beyer und Sven, Scholze. Die beiden Mentoren Martin Pastuschek und Christian Stephan zeigten sich zum Schluss sehr zufrieden und erhielten genauso von den Lehrgangsteilnehmern ein großes Lob. Thema des Lehrgangs waren unter anderen „Werte im Kindertraining“, Selbstverständnis als Kindertrainer“, Kindergerechtes Fußballtraining“, Kindergerechte Wettbewerbsformate“, „Elternarbeit“ und „Kinderschutz“. Wir als Verein hoffen, dass sich der ein oder andere zur weiteren Qualifikation als C-Lizenztrainer bereit erklären  würde. Die geleisteten Stunden würden mit angerechnet!

Wir als Verein bedanken uns nochmals recht herzlich bei Justin (den mit Abstand jüngsten Teilnehmer), Doreen, Julian, Christian und Sven. Vielen Dank und weiter so!!

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Saisonstart

AUF GEHT’S

Auf geht es nun auch für unseren LSV in die Saison 2022/2023. Erster Gegner auf heimischen Rasen ist die Spielgemeinschaft aus SV Teuchern 1910 e.V. und der zweiten Vertretung des VfB Nessa 1928 e.V.
Wetterbedingungen und Platzverhältnisse sind top. Es ist auch ausreichend für die Gaumenfreuden gesorgt.

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LSV Herren – SG Bad Bibra/Saubach 7:3 (4:3)

Letzten Test erfolgreich gestaltet

 

Während in den Ligen die ersten Punktspiele über die Runden gingen, empfing man die SG Bad Bibra/Saubach zu einem kurzfristig vereinbarten Testspiel. Gegen den Kreisligisten aus der Nachbarstaffel erwischte man dann einen Traumstart. Mit starken körperlichen Einsatz eroberte Kapitän Conrad Plutz schon in der ersten Minuten den Ball und legte für Felix Schneider auf, der sehenswert unter den Querbalken zur frühen Führung traf. Dieser hätte  nur wenig später durchaus noch erhöhen können; hier verfehlte er aber knapp die Hereingabe von Harley Kriebel von der rechten Seite.

Nun wurde aber der Gast deutlich agiler und konnte nach acht Minuten durch Leo Apolle ausgleichen, der einen Ballverlust der LSV Hintermannschaft für sich nutzen konnte. Selbiger Akteur hätte nur wenig später beinahe seinen zweiten Treffer bejubeln können, aber sein Schlenzer von der rechten Strafraumgrenze verfehlte denkbar knapp den Kasten von Sven Quandt. Die nächste Möglichkeit für die Gäste bot sich dann Holger Kufeld, der allerdings zu überhastet und ungenau abschloss. Zeit zum Durchschnaufen blieb aber nicht; wieder war es ein leichtfertiger Ballverlust, den erneut der starke Apolle zur Führung für Bad Bibra nutzte. Diese Führung hätte die SG sogar noch ausbauen können, als Kufeld aus Nahdistanz vorbei köpfte.

Nun erwachte allmählich der LSV wieder aus seiner Lethargie. Eine erste Möglichkeit ließ Plutz per Kopf nach Freistoß von Christian Beyer noch aus. Nach 23 Minuten fiel schließlich doch der Ausgleich, als nach Strafraumgewühl der Bad Bibraer Schlussmann Moritz Hartung nach vorn abwehrte, wo Julian Steinat die Lücke erkannte und zum 2:2 einschob. Dieser Zwischenstand hielt aber nur sechs Minuten, ehe Apolle mit seinem dritten Treffer seine Farben wieder in Führung brachte. Nun erhöhte der LSV noch einmal seine Angriffsbemühungen, wenngleich zunächst glücklos. Mit einem Doppelschlag in den Minuten 35 und 37 konnte man das Ergebnis noch vor der Pause sogar noch drehen. Zunächst konnte Mickey Kriebel eine Hereingabe von Adrian Bditer verwerten, ehe mit einem sehenswerten Angriffszug, eingeleitet von Steinat auf Plutz, der den einlaufenden Beyer bediente, der schließlich an Hartung vorbei zum 4:3 vollendete. Einen möglichen Gleichstand konnte dann Quandt schließlich vereiteln, als er einen raffinierten Schlenzer von Apolle über die Latte lenken konnte. Die folgende Ecke köpfte Bill Schaepmann dann knapp vorbei.

Nach der Pause, in der Trainer Nico Reimer ein wenig umgestellt hatte, wurde zunächst die Taktzahl ein wenig heruntergefahren, aber dafür ein wenig die Zweikampfhärte erhöht. So dauerte es bis zur 56.Minute ehe Schneider, von Mickey Kriebel bedient zum 5:3 den nächsten Treffer beisteuern konnte.

Dann musste der Querbalken für den LSV den erneuten Anschlusstreffer verhindern. Hier war es wieder Apolle, der aus zwanzig Metern abgezogen hatte. Auf der anderen Seite hatte Michael Kraft per Kopf die Riesenchance, die Führung nach Eckball Harley Kriebel noch weiter auszubauen, ließ aber die Genauigkeit vermissen. Diese konnte dann Beyer an den Tag legen, der eine Hereingabe von Harley zum 6:3 in die Maschen drücken konnte. Wenig später dezimierten sich die Gäste nach Gelb/Roter Karte, als Michael Schubert nach Halten seine zweite Verwarnung an diesem Tag einkassierte.

Nun spielte fast nur der LSV, hatte weitere Möglichkeiten durch Plutz, Kraft, Beyer und auch Reimer. Den treffertechnischen Schlusspunkt setzte schließlich Schneider mit seinem dritten Treffer nach Zuarbeit von Steinat, der zuvor von Plutz in Aktion gesetzt worden war. Auch ein Sven Scholze hätte sich noch in die Torschützenliste eintragen, seine Direktabnahme senkte sich allerdings auf das Netz.

So zeigt man sich gut gerüstet auf den Punktspielauftakt am kommenden Freitag gegen die SG Teuchern/Nessa II. Diese verloren ihr erstes Pflichtspiel auf heimischen Grund mit 0:3 gegen Scharnhorst Großgörschen.

Anstoß ist wie bereits erwähnt am kommenden Freitag um 18:00 Uhr in Reichardtswerben.

 

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Adrian Maksimik (TW), Michael Kraft, Christian Wiegand, Nico Reimer, Julian Steinat, Christian „CB10“ Beyer, Mickey Kriebel, Adrian Bditer, Harley Kriebel, Patrick Schmidt, Conrad Plutz, Sven Scholze und Felix Schneider

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