Archiv der Kategorie: %s 2021 – 2022

Trainingsstart

Trainingsauftakt zur Rückrunde

 

Nach zweieinhalb Jahren beim Baumersrodaer SV konnte man Nico Reimer wieder an alter Wirkungsstätte begrüßen. Dieser wird künftig als Spielertrainer die sportlichen Geschicke der Herrenmannschaft leiten. Wir wünschen bei seiner ersten Trainerstation viel Erfolg.

Zur geplanten Wiederaufnahme des Spielbetriebs wurde am Samstag auch zum ersten Training des neuen Jahres geladen, das teilnehmermäßig durchaus erfreulich abgehalten werden konnte. Nach einigen Laufübungen rundete man das Training auch mit einem Trainingsspiel ab.

Sportlich geht es nun wieder in regelmäßigen Trainingsbetrieb über, ehe man dann am 12.02. die Zweitmannschaft des TSV Großkorbetha zu Gast in Reichardtswerben begrüßt. Schon eine Woche darauf bittet man die Reserve aus Baumersroda zum Test. So die Coronagötter wollen startet man schließlich am 26.02. in Großgörschen in den Punktspielbetrieb.

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LSV Herren : FSV BW Borau 3:1 (1:0)

Verdienter Heimsieg

 

Nach der unglücklichen Niederlage der Vorwoche stand gegen Blau Weiß Borau gleich der nächste Härtetest ins Haus. Um nicht völlig den Anschluss zu verlieren gab Conrad Plutz seiner Mannschaft den klaren Auftrag die drei Punkte in Reichardtswerben zu belassen.

Nach nervösen Beginn dauerte es geschlagene acht Minuten, ehe man die erste Torannäherung verbuchen konnte, auch wenn der Kopfball von Michael Kraft nach Hereingabe von Christian Wiegand zwecks fehlenden Druck noch harmlos daherkam. Wiegand war es dann auch, der Harley Kriebel über die linke Seite bediente, dessen Schlenzer aber von Steve Rausche im Borauer Kasten sichere Beute war.

Richtig gefährlich wurde es dann, als Enrico Bossig nach starker Balleroberung in den Sechzehner ging, wo sein Schuss noch den Pfosten gelenkt wurde. Den Abpraller setzte dann Adrian Bditer aus aussichtsreicher Position aber doch weit über das Gehäuse.

Dann tauchten plötzlich die Gäste gefährlich im Strafraum des LSV auf. Hier konnte Patrick Schmidt aber gegen Christopher Beck den Rückstand verhindern. Da beide Abwehrreihen nun einen guten Job versahen, spielte sich das meiste nun im Mittelfeld ab. So fasste sich nach 24 Minuten Bditer ein Herz und zog nach Zuspiel von Christian Rössler aus zwanzig Metern ab und zwang Rausche zu einer Glanzparade. Ein weiterer Versuch, diesmal von Gino Hesse verfehlte den Kasten. Dann tat sich ein weiteres Kapitel mit dem unsäglichen Thema Torgestänge auf; diesmal scheiterte Bditer.

Auch auf der Gegenseite wurde es dann gefährlich, als nach Freistoß von links Steffen Land zum Kopfball kam, der nur knapp das rot weiße Gehäuse verfehlte.

Kurz vor der Pause konnte man dann doch die nicht unverdiente Führung bejubeln. Von Bditer ins Spiel gebracht konnte sich Bossig im Strafraum durchsetzen und Rausche überwinden. Wenig später versuchte dann Rössler noch sein Glück; dieser verfehlte aber knapp.

Nach der Pause hatten dann die Gäste etwas mehr vom Spiel; konnten aber auch kleine Unsicherheiten in der LSV Hintermannschaft nicht entscheidend in Torgefahr ummünzen. Echte Gefahr gab es nur durch Beck, der einen nicht geklärten Ball aufs Tor brachte, wo Schmidt aber den Ausgleich verhindern konnte, ehe dann Chris Czernik das Spielgerät aus der Gefahrenzone brachte.

Nach 66 Minuten fiel dann die etwas beruhigende 2:0 Führung. Diesmal brachte H.Kriebel den Ball in die Mitte, wo Bossig zum zweiten Mal Rausche überwinden konnte.

Und dann kam zwölf Minuten noch einmal unnötig Spannung auf. Ein Fehlpass von Kraft ins verwaiste Niemandsland wurde umgehend in den Strafraum des LSV gebracht, wo Cornelius Pricha den Ball zum Anschluss im Kasten unterbringen konnte.

Nun trat man aber mannschaftlich geschlossen den nun noch offensiver agierenden Gästen entgegen; spielte aber zunächst die sich bietenden Konter nicht präzise aus. Schon leicht in der Nachspielzeit war es dann H.Kriebel der sich über links durchsetzen konnte und den Deckel auf die Partie machte.

Nach all den verspielten Führungen in dieser Spielzeit war dies ein Sieg der Moral und nicht unverdient. Mit diesem Erfolg konnte man auch den erstrebten Anschluss herstellen.

Das für nächste Woche angesetzte Pokalheimspiel gegen den SSC Weißenfels II wurde um eine Woche auf den 20.November verlegt.

 

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Christian Wiegand, Daniel Jenetzke, Chris Czernik, Michael Kraft, Adrian Bditer (88.Min: Mickey Kriebel), Julian Steinat, Gino Hesse (81.Min: Christopher Höffler), Harley Kriebel, Christian Rössler (81.Min: Ralf Pippel) und Enrico Bossig

Nicht zum Einsatz kam Julian Thiele.

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SC Naumburg II : LSV F-Jugend 1:2 (0:0)

Erster Saisonsieg

In einen spannenden und von beiden Seiten starken Spiel, haben sich unsere Mädels und Jungs am Ende mit 1:2 durchgesetzt und ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Die Naumburger, alles Mädels hatten eine starke Abwehr. Wie immer gehört zu so einen Erfolg Teamwork. Nur so ist es möglich diese Ergebnisse zu erbringen. Im Tor war es Kai Petersohn der stark hielt und seine Abwehr gut dirigierte. So war ein guter Spielaufbau möglich. Mit präzisen Pässen in die Spitze, war es Elias Kunze vorbehalten beide Tore für den LSV zu erzielen. Das Konzept des Zimmermann Trainerteams wurde umgesetzt. Hier zu erwähnen ist, dass Justin mit seinen jungen Alter, seinen Opa Ralf bestens ersetzte. Oma Ellen kümmerte sich hervorragend um die Organisation. Wie gesagt, starke Teamleistung. Im übrigen auch ein tolles Geburtstaggeschenk für Adrian Rantsch! Alles gute nachträglich auch auf diesen Weg nochmals.

Der LSV spielte wie folgt: Adrian Rantsch, Anna Dinh, Elias Kunze, Kien Phan, Fritz Gehre, Emil Schieck, Kai Petersohn, Norbert Giziwskie und Matilda Braune.

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SG WFV SG / Langendorf : LSV Herren 2:1 (0:1)

Süßes oder Saures….

 

…war zum Abschluss dieser für den Verein turbulenten Woche die Frage. Nach über vier intensiven Jahren, inklusive zweier Aufstiege und zwei Jahren Kreisoberliga mit all seinen Coronanebenerscheinungen trat Bernd Kloss von seinem Posten als verantwortlicher Trainer zurück. An dieser Stelle einen großen Dank für die geleistete Arbeit.

Für ihn übernahm der derzeit verletzte Kapitän Adrian Mikitiuk vorübergehend die Amtsgeschäfte, assistiert vom derzeit ebenfalls angeschlagenen Vizekapitän Conrad Plutz. Da auch Kapitän Nr.3 Carsten Skripietz noch kurzfristig ausfiel führte Daniel Jenetzke zum Auftakt der „Mittelrunde“ das Team auf das Feld der SG Langendorf/ WFV. Auch ansonsten zeigte sich die Personallage weiterhin recht angespannt, aber „The Show Must Go On“, wie es so schön heißt. So wurde auch David Knoll, dessen letztes Spiel im August 2016 angesiedelt war, aus dem „Ruhestand“ reaktiviert.

So begann dann ein recht ausgeglichenes Spiel; wobei der LSV die Annäherung verzeichnen konnte, wo Elvis Galat aber noch gutem Zuspiel von Harley Kriebel noch den richtigen Zeitpunkt zum Abschluss verpasste. Die erste Annäherung der SG konnte Michael Kraft mit der Fußspitze nach Fehlpass von Kai Buhlmann gerade noch verhindern.

Dann versuchten es die Rot Weißen zunächst aus der Distanz, wobei aber Julian Steinat sowie Adrian Bditer das Ziel verfehlten. Danach waren die Gastgeber wieder am Zug. Zunächst konnte Sven Quandt einen Konter klären. Knapper wurde es schon bei einem Schuss aus der zweiten Reihe von Lukas Rennecke. Brandgefährlich wurde es allerdings, als Saikou Ceesay Kraft verladen konnte, aber Quandt mit starken Reflex die Gästeführung verhinderte. Wenig hatte man Glück, dass ein Tor wegen Abseits keine Anerkennung fand.

Nach 37 Minuten fiel dann die Führung für den LSV. Brasilianisch anmutend setzte sich Christian Rössler im Mittelfeld durch und fand dann über rechts die Lücke, um Bditer auf Reisen zu schicken, der dann Max Witter im SG den Ball durch die „Hosenträger“ zum 0:1 schob.

Noch vor der Pause kam noch einmal die SG auf, die durch Andreas Wolf aus dem Gewühl heraus zum Abschluss kamen; jedoch den Kasten verfehlten.

Erwartungsgemäß legten nach dem Pausentee die Gastgeber einen Zahn zu; bissen sich jedoch noch an der LSV Abwehr die Zähne aus. Nach 67 Minuten gab es dann wohl ein elfmeterwürdiges Foul im Strafraum des LSV. Da wohl niemand im Gewand der SG die Verantwortung für die Ausführung übernehmen wollte, übernahm dann schließlich Daniel Hauke ebendiese, wohlwissend, dass er schon im Hinspiel verschossen hatte. Und so kam es auch diesmal, als er rechts neben den Pfosten verschoss.

In weiterer Folge hätte dann der LSV sprichwörtlich den Sack zumachen können, aber Galat konnte nach klugen Querpass von H.Kriebel den Ball nicht im Tor unterbringen. Dann zog es Rössler in den Strafraum, der statt den Abschluss zu suchen Galat auflegte, der aber wohl zu überrascht schien, um mehr daraus zu machen.

Einer alten Weisheit folgend, wendete sich in den Minuten 75 und 76 das Blatt zugunsten der SG. So kam Aymen Rhouma nach Eckball in der Mitte zum Kopfball und machte so den Ausgleich. Unmittelbar nach Wiederanstoß fing man sich nach Ballverlust dann schon den Konter, den Saikou mit überlegten Heber über den klären wollenden Keeper Quandt hinweg zur umjubelten Führung abschloss.

Nun wurde die Betriebstemperatur aller Beteiligten wohl ein wenig erhöht; weil es nun auch hitziger daher ging. Und dann bot sich Galat wieder eine hochkarätige Chance, als er allein auf Witter zuging; dieser aber rechtzeitig abtauchte, um den Ausgleich zu verhindern.

Auch wenn der LSV nun noch einmal alles nach vorn warf, sprangen keine klaren Möglichkeiten heraus. So konnte man sich glücklich schätzen, dass die SG ihre Kontermöglichkeiten liegen ließen. Die größte Chance ließ Rhouma liegen, als er aus spitzem Winkel nur den Pfosten traf und so den LSV im Spiel beließ.

Am Ende kann man die eingangs erwähnte Frage nur mit Saures beantworten; auch wenn man sich hier einen Punkt redlich verdient hätte. So kann man der heutigen Mannschaft nur Respekt zollen, die mit Leidenschaft ihr Spiel aufzogen. Die besten Wünsche gehen auch an Elvis Galat, der sich Montag einer OP unterziehen muss, und dann auf unbestimmte Zeit ausfallen wird.

Am kommenden Wochenende trifft man zuhause auf Blau Weiß Borau, die am heutigen Tage ihr Heimspiel mit 3:5 gegen den SSC Weißenfels III verloren.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Christian Wiegand (80.Min: Patrick Schmidt), Michael Kraft, Daniel Jenetzke, Kai Buhlmann (37.Min: Mickey Kriebel), Julian Steinat, Adrian Bditel, Harley Kriebel, David Knoll, Christian Rössler (80.Min: Ralf Pippel) und Elvis Galat

 

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SV RW Weißenfels II : LSV Herren 2:2 (1:2)

Überzahl nicht genutzt

 

Zum Abschluss der ersten Punktspielrunde reiste man zum Tabellenführer Rot Weiß Weißenfels II, wo das Spiel nach einigen Hin und Her zwecks Verschiebung vom Hauptplatz auf das künstliche Geläuf mit einiger Verspätung begann.

Und es begann recht gut für den LSV; der bereits nach sieben Minuten die frühe Führung bejubeln konnte. So konnte sich Julian Steinat auf der rechten Seite durchsetzen und den Ball in die Mitte bringen, wo Elvis Galat nach kurzer Drehung unten rechts vollendete.

Der Gastgeber vom Röntgenweg konnte zunächst nur Gefahr durch ruhende Bälle heraufbeschwören; die sie dann nach einer Viertelstunde auch zum Ausgleich nutzen konnten. Ein Eckball fand den in der Mitte doch recht freistehenden Moustapha Sani, der sich diese Möglichkeit per Kopf nicht entgehen ließ.

Doch davon zeigte sich der LSV nicht geschockt und hatte durch Harley Kriebel dann schon die nächste Chance auf den Fuß, doch dieser hob von der linken Seite drüber. Nur drei Minuten nach den Ausgleich zog Conrad Plutz energisch in den Strafraum, wo er dann aber zu Fall kam.

Den fälligen Strafstoß legte sich dann Neuzugang Adrian Bditer zurecht und verwandelte diesen dann souverän. In weiterer Folge verpasste man es aber, dass Ergebnis noch weiter auszubauen. Ein Kopfball von Galat nach Flanke von Plutz hatte zunächst zu wenig Druck, um wirklich für Gefahr zu sorgen. Ein weiteres Tor in selbiger Konstellation blieb wegen Abseitsstellung die Gültigkeit verwehrt. Auch ein Querpass von Kriebel auf Steinat, der dann aus achtzehn Metern den Abschluss suchte, verfehlte nur denkbar knapp.

Dann kamen noch ein einmal die Gastgeber auf. Einen Schuss von Andreas Schweigel konnte Patrick Schmidt im Kasten des LSV noch zur Ecke lenken. Wenig später verfehlte Meron Tsegabrahn den Kasten der Reichardtswerbener.

Leider blieb dann auch der schönste Spielzug des LSV ohne Krönung, als Steinat nach schöner Einzelaktion auf Galat ablegte, der dann Kriebel in Szene setzte, dessen Versuch aber von Christian Thiel noch an den Pfosten gelenkt werden konnte.

Kurz vor der Pause sah Lars Marquardt auf Seiten der Gastgeber noch den Ampelkarton, so dass man sich faktisch eine Halbzeit in Überzahl sah. Doch dessen Beginn sah nur eine recht fahrig wirkende LSV Elf im Spielaufbau. Die hochkarätigeren Möglichkeiten ließen sich auf der anderen Seite blicken. So konnte Michael Kraft einen Durchbruch gerade noch mit der Fußspitze bereinigen.

Es dauerte geraume Zeit ehe sich der LSV wieder fing und nun wieder mehr die Zügel in die Hand nahm. Aber weitere Chancen von Bditer, Daniel Jenetzke und Plutz blieben erfolglos. Wie schon in Hälfte eins sorgten Standards für eine erhöhte Alarmbereitschaft in der Hintermannschaft des LSV.

Eine Viertelstunde vor Schluss fing man sich dann doch noch den Ausgleich. Eine flache Hereingabe konnte Schmidt nicht dingfest machen und den Abschluss von Tsegabrahn konnte auch Kraft nicht mehr verhindern. Mit einer Glanzparade machte dann Schmidt seinen Lapsus vor dem Ausgleich wieder wett, als er einen gefährlichen Distanzschuss von Dabo Mamodou entschärfen konnte. Eine ähnliche Situation auf der Gegenseite sah dann Plutz als zweiten Sieger gegen Thiel.

Nun klappten beide Mannschaften die Visiere noch einmal hoch und suchten den Lucky Punch. Doch beide Hintermannschaften zeigten dann keine Blöße mehr, so dass man sich am Ende mit einem Remis begnügen musste.

Damit verpasst man auch den Sprung punktetechnisch heranzurücken. Zum Auftakt der „Mittelrunde“ gastiert man in der Folgewoche bei der SG Langendorf/ WFV, die etwas überraschend mit 0:2 gegen Blau Weiß Borau den Kürzeren zogen.

 

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Michael Kraft, Enrico Bossig, Christian Wiegand, Adrian Bditer, Daniel Jenetzke, Harley Kriebel, Christian Rößler (61.Min: Christopher Höffler), Julian Steinat (86.Min: Mickey Kriebel), Elvis Galat (77.Min: Martin Ionel) und Conrad Plutz

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LSV Herren : SV Wacker Wengelsdorf II 8:0 (4:0)

Klare Angelegenheit

 

Nach dem Nachholer der Vorwoche ging es nun regulär gegen den Tabellenletzten aus Wengelsdorf an den Start. Auch wenn man nur einen Tabellenplatz voneinander getrennt ist, waren die Rollen an diesem Nachmittag klar verteilt.

Von Beginn an zeigte man, dass man gewillt war, den ersten Heimdreier der Saison einzufahren. Schon in Minute Drei senkte sich ein Heber von Harley Kriebel auf den Querbalken des Gegners und verhinderte eine frühe Führung. Auch wenn man in der Folge permanent den Strafraum der Gäste anrannte, fand sich durch eine vielbeinige Abwehr selten eine Lücke. So versuchte es nach einer Viertelstunde Sebastian Siedler mit einem Distanzschuss, den Danny Bedemann im Wengelsdorfer Kasten aber nur unzureichend abwehren konnte, so dass Elvis Galat mit der Zweitverwertung zum 1:0 abstauben konnte.

Die einzig nennenswerte Möglichkeit der Gäste leitete dann LSV Keeper Patrick Schmidt mit einen verunglückten Abwurf ein, denn man nur auf Kosten eines Fouls klären konnte. Der Freistoß, von Florian Selig getreten, war dann aber sichere Beute von Schmidt.

Am Spielverlauf selbst änderte das aber nichts; der LSV meist im Vorwärtsgang, bemüht die Führung auszubauen. Dies gelang dann schließlich auch, als man das Tempo forcierte. H.Kriebel drang über links in den Sechzehner und fand in der Mitte mit Galat einen dankbaren Abnehmer zum 2:0.

Eine weitere Möglichkeit durch Siedler konnte Bedemann mit Faustabwehr zur Ecke klären, die dann direkt zur nächsten Möglichkeit führte. Von der Strafraumgrenze konnte Daniel Jenetzke abziehen, der hier aber hier zu genau Maß nahm und nur den Pfosten traf.

Nach 28 Minuten schien man auf das 2:0 eine Schablone zu legen, so dass Galat zum Hattrick kam. Vorbereiter H.Kriebel hätte dann noch weiter erhöhen können, als er freistehend an Bedemann scheiterte. Noch vor der Pause konnten die Rot Weißen noch auf 4:0 erhöhen, als Siedler mit schönen Schlenzer vollendete. Schön zu sehen, dass dann der verletzte Kapitän Adrian Mikitiuk in den Jubel mit einbezogen wurde.

Nach der Pause schien man gedanklich noch in ebendieser befindlich, denn die erste Möglichkeit gebührte den Gästen in Person von Marc Wolf, der unbehelligt über den halben Platz marschieren konnte und bei dessen Schuss sich Schmidt lang machen musste, um den Treffer zu verhindern.

Doch danach übernahm man wieder das Zepter, ehe in der 56.Minute Conrad Plutz nach Vorarbeit von Siedler auf 5:0 erhöhte. Weitere Möglichkeiten boten sich dann Galat, H.Kriebel und Jenetzke, die aber nicht zum Erfolg führten. Ein Pass von Enrico Bossig brachte dann H.Kriebel in Position, der sich mit dem 6:0 für eine starke Leistung selbst belohnen konnte.

Das 7:0 leitete dann Galat über rechts ein, wo er dann in die Mitte ging. Ob nun als Vorlage oder als nur zu weit vorgelegter Ball gedacht, war Christian Rößler, der kurz nach der Pause für den angeschlagenen Mickey Kriebel ins Spiel gekommen war, beim Abschluss zum 7:0 wohl ziemlich egal.

Den Schlusspunkt setze dann Plutz, als er von Jenetzke bedient den 8:0 Endstand herstellen konnte.

Am Ende steht ein ungefährdeter Heimsieg zu Buche, in dem man auch ein wenig was für das Torverhältnis machen konnte. Mit diesem Erfolgserlebnis reist man kommenden Samstag zu den Namensvettern nach Weißenfels, die an diesem Spieltag mit einem 2:1 Erfolg in Borau an die Tabellenspitze klettern konnten.

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Michael Kraft, Enrico Bossig, Christian Wiegand (63.Min: Christopher Höffler), Carsten Skripietz, Daniel Jenetzke, Mickey Kriebel (48.Min: Christian Rößler), Conrad Plutz, Harley Kriebel, Sebastian Siedler (63.Min: Ralf Pippel) und Elvis Galat

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SSC III : LSV Herren 2:0 (2:0)

Keine Punkte an der Saale

 

Zum Nachholspiel des 3. Spieltags reiste man zur Drittmannschaft des SSC Weißenfels in den Sportpark nach Uichteritz. Die personelle Situation trieb Trainer Bernd Kloss so manche Sorgenfalte ins Gesicht; da noch kurz vor Spielbeginn zwei Absagen hereinflatterten.

Entsprechend übernahm dann auch der Gastgeber von der ersten Minute an die Initiative und drückte auf eine frühe Führung und zwang Sven Quandt schon in der ersten Minute zu einer Flugeinlage, um eben diese zu verhindern. Doch nach zehn Minuten musste man dann den Rückstand hinnehmen, als der SSC eine Abstimmungsschwierigkeit in Person von Franco Hendess nutzen konnte. Auch in der Folge agierten nur die Saalestädter und hatten Pech bei einem Pfostentreffer. In der 24.Minute fiel dann fast schon folgerichtig das 2:0, wenngleich hier auch ein wenig Glück im Spiel war, als ein Schuss von Tom Koar aus gut 18 Metern vom Pfosten an den nicht mehr reagierenden Keeper Quandt prallte, von dem der Ball sich schließlich im Netz wiederfand.

Der LSV kam offensiv nicht in die Gänge. Oft verzettelte man sich in Einzelaktionen oder spielte zu unpräzise und stellte damit den Gegner vor nicht allzu arge Sorgen.

Nach 35 Minuten war es ein Handspiel von Michael Kraft, der sich im Strafraum praktisch selbst anschoss und somit einen Handelfmeter heraufbeschwor. Dessen Ausführung übernahm Hendess, der dann aber an Quandt scheiterte.

Noch vor der Pause ertönte dann auch auf der Gegenseite noch ein Elfmeterpfiff, als Enrico Bossig beim Eindringen in den Strafraum zu Fall kam. In einer Fairplay Aktion erklärte er dem gut leitenden Schiri Max Wagner aber, dass dem kein Foul vorausgegangen war, so dass dieser seine Entscheidung revidieren konnte.

So ging man mit einem an sich schmeichelhaften 0:2 zum Pausentee. Dort stellte man dann ein wenig um, und legte dann endlich offensiv einen Zahn zu. Angetrieben von Conrad Plutz, zeigte man nun deutlich mehr Zug nach vorn, auch wenn echte Möglichkeiten ausblieben.

Auch wenn der SSC weiterhin mehr Abschlüsse aufbieten konnte, hatte man fast den Eindruck; dass sie sich ihrer Sache schon ziemlich sicher waren.

Zwanzig Minuten vor dem Ende hätte es durchaus noch einmal spannend werden können, als der eingewechselte Kai Buhlmann einen Freistoß aus zwanzig Metern an den Torwinkel hämmerte. Beim Abpraller schien Elvis Galat aber zu überrascht und trat freistehend über den Ball, so dass schließlich die Situation bereinigt werden konnte.

Die Restminuten überstanden dann beide Mannschaften unbeschadet; so dass am Ende eine völlig gerechtfertigte Niederlage zu Buche steht. So bleibt zu hoffen, dass sich die personelle Lage wieder entspannt; auch wenn mit Adrian Mikitiuk langfristig ein wichtiger Akteur ausfallen wird. Nun liegt es an der Mannschaft dies zu kompensieren.

Kommendes Wochenende kommt es dann zum Kellerduell gegen die Reserve von Wacker Wengelsdorf, die nach fünf Spielen noch immer auf ihren ersten Punktgewinn warten.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Conrad Plutz, Daniel Jenetzke, Christian Wiegand, Harley Kriebel, Enrico Bossig, Mickey Kriebel, Gino Hesse (79.Min: Patrick Schmidt), Ralf Pippel (62. Min: Kai Buhlmann) und Elvis Galat

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LSV Herren : VfB Großgörschen 1:1 (1:0)

Hitziges Duell findet keinen Sieger

 

Nach dem ersten Saisonsieg in der Vorwoche bekam man es an diesem Spieltag mit dem Staffelprimus aus Großgörschen zu tun. Nach der angespannten Personalsituation die sich noch am Freitag darbot, entspannte diese sich im Vorfeld des Spiels, dass man sich gut gerüstet sah.

Am Ende war es ein Spiel, dass nicht für Fußballfeinschmecker gedacht war. Schon in den ersten Minuten deutete sich an, was sich da für ein Spiel entwickeln sollte. Auch wenn Schiri Kruse schon in den Anfangsminuten mit einer Gelben Karte für die Gäste für etwas Ruhe sorgen wollte; sollte sich auf die gesamte Spielzeit hin ein recht hartes Spiel entwickeln.

Die erste Möglichkeit bot sich den Tabellenführer durch Jonas Herrmann aus der Distanz; dieser Ball rauschte allerdings gefährlich knapp am Gehäuse von Patrick Schmidt vorbei.

Nach siebzehn Minuten wurde Adrian Mikitiuk zwei Meter vor der Strafraumgrenze unsanft gebremst. Der anschließende Freistoß brachte dann auch prompt die Führung. So fand der Gefoulte selbst die Lücke und ließ Philipp Car keinerlei Chance zum Eingreifen.

Nun begann die Partie sich immer mehr aufzuheizen und ließ wenig Spielfluss zu, auch wenn die Gäste nun ihr Offensivspiel forcierten. Die Möglichkeit zum Ausgleich bot sich dann nach 32 Minuten, als Keeper Schmidt eine Hereingabe nach vorn wegfaustete, die einen Großgörschener Abnehmer fand. Hier konnte Conrad Plutz mit einer akrobatischen Leistung den Einschlag verhindern. Ähnliches fand dann nur kurze Zeit später auf der Gegenseite statt, als Harley Kriebel den einlaufenden Enrico Bossig mit einband, der dann Car umrunden konnte; sein Abschluss schließlich aber auch noch vor der Linie geklärt werden konnte. Die anschließende Ecke brachte noch einmal Mikitiuk in Szene, der aber aus spitzen Winkel an Car scheiterte.

Leider übertrug sich nun die angespannte Spielweise auch auf die Trainerbänke; so dass man den Pausenpfiff fast schon als Erlösung empfinden konnte. So schien es, dass zu Beginn der zweiten Hälfte die Gemüter so weit herunter gekühlt waren, dass man fast meinte, dass nun endlich Fußball gespielt werden konnte. So bot sich dem LSV die Möglichkeit das Resultat in die Höhe zu schrauben. Zunächst war es der eingewechselte Elvis Galat, der Bossig in Szene setzte, dessen Schuss aber Car dann vor keine nennenswerten Schwierigkeiten stellte. Wenig später kam dann Galat selbst zum Abschluss; verzog aber hier das Spielgerät. Doch auch den Gästen boten sich Möglichkeiten; als zunächst ein Schuss von David Kluge geblockt werden konnte, dieser aber mit dem Nachschuss an Schmidt scheiterte; der mit Faustabwehr diese Szene entschärfte. Wenig später kam Nick Brose nach Freistoß per Kopf zu einer weiteren Möglichkeit, doch hier verfehlte er noch das Ziel.

Nach einer guten Stunde Spielzeit wurde das Spiel nun wieder intensiver in der Zweikampfführung und kehrte nun zu altem Feuer zurück. Leider verlor dann auch Schiedsrichter Kruse den Faden und belebte mit einigen unverständlichen Entscheidungen die Gemüter noch weiter.

Und doch erhöhte der Gast nun merklich den Druck; nach 65 Minuten konnte Schmidt mit starker Reaktion gegen Kluge den Ausgleich verhindern. Doch nach 71 Minuten fiel dieser eben doch. Ein Einwurf; hereingebracht wie eine Flanke wurde von Brose, der robust gegen Mikitiuk zu Werke ging, in die Maschen gesetzt. Leider verletzte sich in dieser Szene unser Kapitän am Knie; so dass dieser durch Christopher Höffler ersetzt werden musste, dem sich dann schon wenig später die Möglichkeit bot, dass Spiel wieder zugunsten des LSV zu drehen. Aber denkbar knapp verfehlte er den Kasten.

Die letzten Möglichkeiten hatten dann die Gäste, doch hier fehlten Herrmann und Brose die letzte Genauigkeit.

So holt man sich in einem Spiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten, gegen starke Großgörschener mit Kampfgeist und einer großen Abwehrleistung einen verdienten Punkt.

Nach dem kommenden, wieder spielfreien Wochenende geht es dann zum Nachholspiel gegen den SSC Weißenfels III, die am heutigen Spieltag mit 1:2 gegen die Reserve von Rot Weiß Weißenfels den Kürzeren zogen.

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Michael Kraft, Conrad Plutz, Carsten Skripietz, Chris Czernik, Daniel Jenetzke, Enrico Bossig (64.Min. Clemens Kaufmann), Harley Kriebel, Mickey Kriebel (39.Min Elvis Galat) Adrian Mikitiuk (73.Min Christopher Höffler) und Julian Steinat

Nicht zum Einsatz kamen Sven Quandt (ETW) und Kai Buhlmann

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SG Goseck/Markwerben : LSV Herren 0:1 (0:1)

Erste Punkte eingefahren

 

Nach drei spielfreien Wochenenden ging es auf Reise ins benachbarte Markwerben, wo man auf die SG Goseck/Markwerben traf. Nach punktlosen Start war man sich der Schwere der Aufgabe bewusst; zumal die SG mit zwei Siegen und einer Niederlage in die neue Runde gestartet war. Trotz personellen Engpasses wollte man an diesem Tag etwas mit nach Hause nehmen.

Entsprechend engagiert ging man dann auch die Partie an und konnte durch Chris Czernik auch schnell einen Abschluss für sich verbuchen, der aber zu einer nichts einbringenden Ecke abgewehrt wurde.

Dann erlebte man zwei Schrecksekunden. Zunächst verletzte sich LSV Keeper Patrick Schmidt ohne gegnerische Einwirkung an der Wade, die später zu einer Umstellung im LSV Team führte. Die nächste war dann eine Möglichkeit durch Thomas Hartmann, der aus möglicher Abseitsposition aber aus Nahdistanz den Ball nur Richtung Eckfahne schicken konnte.

Ansonsten waren Tormöglichkeiten eher rar gesät; auch wenn der LSV nun besser im Spiel war, aber im letzten Drittel noch keine Lösung fand, die Abwehr der SG zu knacken.

Nach 28 Minuten musste dann LSV Trainer Bernd Kloss doch umdisponieren, als es für Schmidt doch nicht mehr weiterging. Für ihn hütete fortan Michael Kraft den Kasten, der bis zur Pause aber keine ernsthafte Bewährungsprobe zu bestehen hatte. Dafür bot sich Mickey Kriebel eine Chance im Strafraum der SG, die er aber nur halbherzig abschloss.

Nach 36 Minuten fand man dann endlich in Person von Adrian Mikitiuk die Lücke im Abwehrverbund des Gastgebers, in die Christian Rössler stieß und mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für den LSV die vielumjubelte Führung für den LSV herstellte. Noch vor der Pause hätte Harley Kriebel nach feinem Zuspiel von Julian Steinat das Ergebnis noch erhöhen können; hier reagierte Zimmerling aber bärenstark und wehrte diese Riesenmöglichkeit ab.

Nach der Pause wirkte das Spiel zunächst verfahren, ehe der LSV versuchte eine Vorentscheidung herbeizuführen. So versuchte sich M.Kriebel, aber ohne die nötige Präzision. Etwas gefährlicher kamen dann schon die Abschlüsse von Steinat daher, die ein Eingreifen von Zimmerling erforderlich machten.

Auf der Gegenseite waren es meist Schüsse aus der zweiten Reihe, die aber keine ernsthafte Gefahr darstellten. Der LSV versäumte es aber weiterhin, den sprichwörtlichen Deckel auf die Partie zu machen. So verzog der eingewechselte Christopher Höffler, der von H.Kriebel nach voran gegangenen Solo bedient wurde. Auch ein Schuss von M.Kriebel aus gut zwanzig Metern konnte Zimmerling noch über den Kasten lenken.

Die Schlussphase wurde dann noch einmal ziemlich hektisch. Vier gelbe Karten für den Gastgeber waren in dieser Phase die Folge. Und dann bot sich Goseck/Markwerben doch noch die große Chance zum Ausgleich, als nach Hereingabe Laurenz Kaminski im Sechzehner zum Abschluss kam; aber hier am Querbalken scheiterte. Der Nachschuss setzte man aber wieder neben das Gehäuse.

Die letzte nennenswerte Möglichkeit hatte dann wieder Höffler, der es nach Vorarbeit von Rössler mit einen Heber versuchte, dessen Flugkurve aber etwas zu kurz geriet und so Beute von Zimmerling wurde.

Den Rest der Partie hielt man sich dann schadlos und konnte sich am Ende mit einer starken Mannschaftsleistung über einen auch verdienten Sieg freuen. Auch wenn man trotz der ersten drei Punkte in der Tabelle nicht klettern konnte, so stellte man zumindest den Anschluss an das dicht gestaffelte Mittelfeld her. An dieser Stelle noch einmal die besten Genesungswünsche an Patrick Schmidt.

Kommenden Samstag empfängt man in Reichardtswerben Scharnhorst Großgörschen, die derzeit den Platz an der Sonne innehaben.

 

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt (28.Min: Christopher Höffler), Michael Kraft, Conrad Plutz, Carsten Skripietz, Daniel Jenetzke, Chris Czernik, Adrian Mikitiuk, Christian Rössler, Mickey Kriebel, Harley Kriebel und Julian Steinat

Nicht zum Einsatz kam Gino Hesse.

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LSV Alte Herren : VSG Löbitz 2:3 (0:1)

Achtbar geschlagen

 

Im ersten Spiel der neuformierten Altherrenmannschaft des LSV empfing man die Fußballer der VSG Löbitz auf heimischen Grund. Unter der Leitung von Schiri Steffen „Schuster“ Thiele begann dann auch das neue Kapitel.

Gegen einen gut eingespielten Gegner tat man sich zunächst etwas schwer; was aber aufgrund der Findungsphase und fehlender Automatismen aber nicht verwunderte. Auch wenn man recht viele Fehlabspiele verzeichnen musste, waren erste Offensivbemühungen durchaus erkennbar. Die größte Möglichkeit bot sich hier Ralf Pippel, der nach einer Einzelaktion knapp vorbeischob.

Auf der anderen Seiten kamen auch die Gäste zu ihren Möglichkeiten; scheiterten aber an Torhüter Patrick Schmidt, am Gebälk und auch einer gutstehenden Abwehrreihe. Den einzig groben Fehler bestraften dann die Löbitzer auch prompt zum 0:1 kurz vor der Pause.

In Hälfte zwei bot sich ein ähnliches Bild. Löbitz ging grob fahrlässig mit seinen Chancen zu Werke; auf LSV Seite wurde man nun auch mutiger und belohnte sich dann auch mit dem Ausgleich durch Pippel; der sich nach starken Einsatz von Patrick Larrisch eine Unstimmigkeit der Löbitzer Innenverteidigung  zunutze machen konnte. Nur wenig später konnte man dann sogar die Führung bejubeln, als Nico Reimer einen seiner nun vermehrten Vorstöße, aus 20 Metern mit der Kategorie „Tor des Monats“ abschließen konnte.

Am Ende forcierten die Gäste noch einmal ihr Angriffsspiel und nutzten nun auch ihre Möglichkeiten und wendeten somit noch einmal das Blatt zu ihren Gunsten.

Am Ende steht ein durchaus achtbares 2:3 zu Buche, da man in dieser Formation noch nie auf dem Felde stand und einige Akteure auch positionsfremde Bereiche beackerten. So kann man durchaus zufrieden auf ein erstes Spiel im Altherrenbereich zurückblicken.

 

Der LSV spielte mit folgenden Akteuren: Patrick Schmidt, Michael Gottschalk, Nico Reimer, Christian Wiegand, Gino Hesse, Thomas Dietze, Bernd Kloss, Patrick Larrisch, David Knoll, Sebastian Siedler, Ralf Pippel, Michel Boehnke und Julian Thiele

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