LSV Herren – SG Bad Bibra/Saubach 7:3 (4:3)

Letzten Test erfolgreich gestaltet

 

Während in den Ligen die ersten Punktspiele über die Runden gingen, empfing man die SG Bad Bibra/Saubach zu einem kurzfristig vereinbarten Testspiel. Gegen den Kreisligisten aus der Nachbarstaffel erwischte man dann einen Traumstart. Mit starken körperlichen Einsatz eroberte Kapitän Conrad Plutz schon in der ersten Minuten den Ball und legte für Felix Schneider auf, der sehenswert unter den Querbalken zur frühen Führung traf. Dieser hätte  nur wenig später durchaus noch erhöhen können; hier verfehlte er aber knapp die Hereingabe von Harley Kriebel von der rechten Seite.

Nun wurde aber der Gast deutlich agiler und konnte nach acht Minuten durch Leo Apolle ausgleichen, der einen Ballverlust der LSV Hintermannschaft für sich nutzen konnte. Selbiger Akteur hätte nur wenig später beinahe seinen zweiten Treffer bejubeln können, aber sein Schlenzer von der rechten Strafraumgrenze verfehlte denkbar knapp den Kasten von Sven Quandt. Die nächste Möglichkeit für die Gäste bot sich dann Holger Kufeld, der allerdings zu überhastet und ungenau abschloss. Zeit zum Durchschnaufen blieb aber nicht; wieder war es ein leichtfertiger Ballverlust, den erneut der starke Apolle zur Führung für Bad Bibra nutzte. Diese Führung hätte die SG sogar noch ausbauen können, als Kufeld aus Nahdistanz vorbei köpfte.

Nun erwachte allmählich der LSV wieder aus seiner Lethargie. Eine erste Möglichkeit ließ Plutz per Kopf nach Freistoß von Christian Beyer noch aus. Nach 23 Minuten fiel schließlich doch der Ausgleich, als nach Strafraumgewühl der Bad Bibraer Schlussmann Moritz Hartung nach vorn abwehrte, wo Julian Steinat die Lücke erkannte und zum 2:2 einschob. Dieser Zwischenstand hielt aber nur sechs Minuten, ehe Apolle mit seinem dritten Treffer seine Farben wieder in Führung brachte. Nun erhöhte der LSV noch einmal seine Angriffsbemühungen, wenngleich zunächst glücklos. Mit einem Doppelschlag in den Minuten 35 und 37 konnte man das Ergebnis noch vor der Pause sogar noch drehen. Zunächst konnte Mickey Kriebel eine Hereingabe von Adrian Bditer verwerten, ehe mit einem sehenswerten Angriffszug, eingeleitet von Steinat auf Plutz, der den einlaufenden Beyer bediente, der schließlich an Hartung vorbei zum 4:3 vollendete. Einen möglichen Gleichstand konnte dann Quandt schließlich vereiteln, als er einen raffinierten Schlenzer von Apolle über die Latte lenken konnte. Die folgende Ecke köpfte Bill Schaepmann dann knapp vorbei.

Nach der Pause, in der Trainer Nico Reimer ein wenig umgestellt hatte, wurde zunächst die Taktzahl ein wenig heruntergefahren, aber dafür ein wenig die Zweikampfhärte erhöht. So dauerte es bis zur 56.Minute ehe Schneider, von Mickey Kriebel bedient zum 5:3 den nächsten Treffer beisteuern konnte.

Dann musste der Querbalken für den LSV den erneuten Anschlusstreffer verhindern. Hier war es wieder Apolle, der aus zwanzig Metern abgezogen hatte. Auf der anderen Seite hatte Michael Kraft per Kopf die Riesenchance, die Führung nach Eckball Harley Kriebel noch weiter auszubauen, ließ aber die Genauigkeit vermissen. Diese konnte dann Beyer an den Tag legen, der eine Hereingabe von Harley zum 6:3 in die Maschen drücken konnte. Wenig später dezimierten sich die Gäste nach Gelb/Roter Karte, als Michael Schubert nach Halten seine zweite Verwarnung an diesem Tag einkassierte.

Nun spielte fast nur der LSV, hatte weitere Möglichkeiten durch Plutz, Kraft, Beyer und auch Reimer. Den treffertechnischen Schlusspunkt setzte schließlich Schneider mit seinem dritten Treffer nach Zuarbeit von Steinat, der zuvor von Plutz in Aktion gesetzt worden war. Auch ein Sven Scholze hätte sich noch in die Torschützenliste eintragen, seine Direktabnahme senkte sich allerdings auf das Netz.

So zeigt man sich gut gerüstet auf den Punktspielauftakt am kommenden Freitag gegen die SG Teuchern/Nessa II. Diese verloren ihr erstes Pflichtspiel auf heimischen Grund mit 0:3 gegen Scharnhorst Großgörschen.

Anstoß ist wie bereits erwähnt am kommenden Freitag um 18:00 Uhr in Reichardtswerben.

 

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Adrian Maksimik (TW), Michael Kraft, Christian Wiegand, Nico Reimer, Julian Steinat, Christian „CB10“ Beyer, Mickey Kriebel, Adrian Bditer, Harley Kriebel, Patrick Schmidt, Conrad Plutz, Sven Scholze und Felix Schneider

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SV Rot Weiß Weißenfels – LSV Herren 4:1 (1:1)

Favoriten alles abverlangt

 

Zum zweiten Testspiel der Saisonvorbereitung reiste man an den Röntgenweg, um sich einen Test bei der Landesligavertretung des SV Rot Weiß Weißenfels zu stellen. In Abwesenheit von Trainer Nico Reimer übernahm Lars Brzyk den Trainerposten. Auch wenn er nur auf 13 Spieler zurückgreifen konnte (ein Dank an dieser Stelle an Patrick Larisch, der sich als Gastspieler zur Verfügung stellte), mischte er in Absprache mit der Mannschaft munter eine Aufstellung, auf der sich so mancher Akteur auf ungewohnter Position wiederfand.

Entsprechend des sportlichen Rankings übernahmen auch die Gastgeber das Spielgeschehen, konnten jedoch zunächst nur mit harmlosen Versuchen aus der Distanz für Abschlüsse sorgen. Nach 15 Minuten wurde Johannes Knappe in den Strafraum geschickt, wo er nach innen passen konnte; jedoch schon nach seinem Abspiel von LSV Keeper Patrick Schmidt getroffen wurde. Dennoch legte sich der unaufgeregt leitende Schiri Christopher Große auf Strafstoß fest. Auch wenn Schmidt die Ecke ahnte, hatte er gegen den platzierten Schuss von Martin Köhler keine Abwehrchance.

Jedoch währte diese Führung nicht lange. Nach abgewehrten Eckball nahm Christian Beyer aus gut zwanzig Metern Maß und versenkte das Leder unhaltbar für Martin Seeger im Kasten.

Dieser Treffer tat dem LSV Spiel sichtlich gut; agierte man nun zielstrebiger und mutiger nach vorne, verpasste aber zumeist den Zeitpunkt eines Abschlusses. Die besseren Möglichkeiten boten sich naturgemäß den Gastgebern. Hier traf zunächst Luca Krobitzsch nur das Außennetz. Die größte Möglichkeit durch Andreas Tänzler konnte Schmidt mit starker Reaktion zunichtemachen. So ging es mit diesem Unentschieden in die Halbzeit.

Nach der Pause erhöhten die Rot Weißen vom Röntgenweg etwas die Schlagzahl. In der 49.Minute konnte Kapitän Conrad Plutz einen Kopfball auf der Linie klären. Dem nächsten Treffer fehlte nach Abseits die Anerkennung. Mit konzentrierter Abwehrarbeit konnte man sich auch zumeist größerer Torgefahr erwehren, was verständlicherweise auch viel Kraft kostete. Nach 58 Minuten wurde es schließlich brenzlig. Nach schnellen Kombinationsfußball traf Ibrahimi Bachirou Soulet nur den Querbalken. Nur zwei Minuten später ging der Landesligist in Führung, als Soulet nach Hereingabe mustergültig gegen die Laufrichtung per Kopf einnetzte.

Selber versuchte man aber auch weiterhin das Spiel in die Spitze, auch wenn kaum Lücken fand. So fing man sich in Minute 78 einen Konter ein, den Jan Freudenberg zum 3:1 abschloss. Der LSV kam danach lediglich durch Standardsituationen zu potentiellen Möglichkeiten, denen aber größere Gefahr abging. Trotzdem konnte der LSV den letzten Treffer des Spieles für sich verbuchen, wenngleich er aber aufgrund eines Eigentores von Michael Kraft dem Gastgeber gutgeschrieben wurde.

So konnte man nach 90 Minuten erhobenen Hauptes den Platz verlassen. Einen Riesenkompliment an die gesamte Mannschaft, die dem Favoriten alles abverlangt haben; dass war ganz großer Sport von jeden Einzelnen. Ein Dreiklassen-Unterschied war an diesem Tag zumindest nicht erkennbar.

Kommenden Samstag ist man dann Gastgeber für ein weiteres Testspiel. Gegner ist der Kreisoberligist TSV Großkorbetha. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Michael Kraft, Christian „CB10“ Beyer, Conrad Plutz, Harley Kriebel, Julian Steinat, Christian Wiegand (60.Min.: Christian Kautz), Felix Schneider, Adrian Bditer, Sven Scholze (46.Min: Patrick Larisch) und Mickey Kriebel

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SV Eintracht Bad Dürrenberg – LSV Herren 5:4 (2:2)

Nehmerqualität bewiesen

 

Die kommende Saison wirft nun allmählich ihre Schatten voraus. So stand nun eine Woche nach dem Gröster Sommercup bereits das erste Testspiel gegen die SV Bad Dürrenberg in Tollwitz auf dem Plan. Aufgrund von Urlaub, Krankheit und Verletzungen war man an diesem Tag auf den Beitrag einiger Gastspieler angewiesen. Einen Riesendank gilt Dario Schmidt, Markus Putsche, Patrick Larisch und Andreas Zimmermann.

Zunächst hatte der Kreisoberligist aus Bad Dürrenberg die größeren Spielanteile und konnte zunächst auch die ersten Möglichkeiten für sich beanspruchen. Eine Direktabnahme von Martin Scholz landete noch in den Armen vom heutigen LSV Keeper Dario Schmidt. Enger wurde es dann schon, als Vincent Andersch einen Kopfball an den Querbalken setzte.

Doch nach 13 Minuten konnte Julian Steinat eine Rückgabe des Gastgebers erlaufen, noch Marco Precht im Dürrenberger Kasten umrunden und zum 0:1 einschieben. Eine Führung, die jedoch nur vier Minuten Bestand hatte. Keinen Zugriff findend konnte Steven Reißner an der Strafraumgrenze Maß nehmen und zum Ausgleich einnetzen.

Das Spiel war nun offener, wenngleich mit leichten Feldvorteilen für die SV. Nach 35 Minuten geriet man dann durch Joao Carlos in Rückstand; als man leicht Abseits schnuppernd in einen Konter lief. Nehmerqualitäten beweisend kam man nur drei Minuten später wieder zum Ausgleich. Einen Freistoß von Steinat konnte Christian Beyer zentral vor dem Tor stehend per Kopf ins Netz drücken. Beyer bot sich dann, ebenfalls durch Freistoß noch eine weitere Chance, die Precht aber noch über das Gestänge lenken konnte.

Drei Minuten nach Wiederaufnahme des Spielgeschehens geriet man dann wieder ins Hintertreffen; allerdings forciert durch seltsam anmutende Begleitumstände. Zunächst missriet ein Zuspiel von Patrick Schmidt; der Klärungsversuch durch Steinat nach hinten geriet dann zu kurz; und der letzte Mann Andreas Zimmermann rutschte beim Rettungsversuch gar noch aus, so dass Carlos freie Bahn in Richtung LSV Gehäuse hatte und diese Möglichkeit auch wahrnahm.

Doch auch diesen Nackenstüber steckte man weg und konnte nur wenige Minuten später das 3:3 bejubeln. So setzte sich Beyer stark über rechts durch und passte punktgenau auf den in der Mitte stehenden Adrian Bditer (der heute mit großer Laufleistung aufwartete), der dann nur noch einschieben brauchte.

Das Spiel wurde nun auch etwas härter geführt, wobei hier so manche Szene durchgewunken wurde, die durchaus für einen Freistoß gereicht hätten. Allerdings nicht nach 73 Minuten, als man im eigenen Strafraum zu ungestüm zu Werke ging. Den nun fälligen Elfmeter versenkte Lukas Kops, auch wenn Dario Schmidt die Ecke ahnte.

Und noch immer war nicht Schluss. Und wieder konnte man den Ausgleich erzielen. Ein Freistoß von Beyer von rechts segelte über Freund und Feind hinweg in die Maschen. Jedoch nur drei Minuten später schlug ein Versuch von Nino Hammerschmidt zum 5:4 für den SV  unter der Latte ein.

Für die Vorentscheidung hätte dann Carlos sorgen können, hier scheiterte er aber an der hervorragenden Reaktion von Dario. Und dann hätte man ein viertes Mal zurückkommen können; als ein Kopfball von Patrick Schmidt nach Flanke von Bditer aus aussichtsreicher Position über den Kasten ging. Man hätte in diesem Spiel, in dem die Zuschauer durchaus auf ihre Kosten kamen, ein Remis verdient gehabt.

Am kommenden Samstag wartet mit dem Landesligisten Rot Weiß Weißenfels eine Herkulesaufgabe auf den LSV. Mit dann hoffentlich entspannterer Personallage wird es für die Truppe von Trainer Nico Reimer ein echter Gradmesser. Anstoß ist am 30.07. um 14:00 Uhr am Röntgenweg.

Der LSV spielte wie folgt: Dario Schmidt, Michael Kraft, Conrad Plutz, Andreas Zimmermann, Patrick Schmidt, Markus Putsche, Julian Steinat, Christian Kautz, Christian „CB10“ Beyer, Adrian Bditer, Nico Reimer, Patrick Larisch und Sven Scholze

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Trauer um Uwe Seeler

Trauer um „Uns Uwe“

 

Fußball-Deutschland trauert um Uwe Seeler.

„Ich bin nichts Besseres als andere, sondern ein stinknormaler Mensch. Ich habe einfach nur Fußball gespielt.“. Und das ist es was den Menschen Uwe Seeler auszeichnete. Immer nahbar, bodenständig und ohne Allüren. Einer, der zu seiner aktiven Zeit bis zur völligen Erschöpfung rackerte. Und einer, der einst das große Geld ausschlug und seinem Verein die Treue bis zu seinem Karriereende 1972 und darüber hinaus hielt.

Unvergessen sein Kopfball mit dem Hinterkopf gegen die Engländer bei der WM 1970; aber auch wie er mit hängenden Schultern und Kopf gegen eben jene Engländer, nach dem verlorenen WM-Finale vier Jahre zuvor vom Platz ging. Er war einst, der erste Torschützenkönig der neu gegründeten Bundesliga mit respektablen 30 Treffern. Er bestritt 4 Weltmeisterschaften und traf bei jeder. 1965 prognostizierte man nach einem Achillessehnenriss gar sein Karriereende. Dank seiner kämpferischen Natur kam er zurück und wurde 1970 (nach 1960 und 1964) zum dritten Mal Fußballer des Jahres.

Auch wenn ihm die ganz großen Titel verwehrt blieben, wird er immer ein Großer des Fußballs bleiben. Mit ihm geht ein Mensch, der für Werte einstand und lebte. Nach 85 erfüllten Jahren, davon 63 Jahre mit seiner Ilka verheiratet, verließ er am Donnerstag die irdische Welt im Kreis seiner Lieben.

Zum Thema Tod befragt sagte er mal grinsend: „Keine Angst, auch im Himmel wird Fußball gespielt“. Nun ist der Himmel um eine Legende reicher.

Ruhe in Frieden „Uns Uwe“

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Sieg beim Gröster Sommercup

Sieg beim Gröster Sommercup

 

Gern war man der Einladung des SV Gröst gefolgt, die an diesem Wochenende zum 1.Gröster Sommercup eingeladen hatten. Am Start waren 7 Mannschaften; wobei im Modus Jeder gegen Jeden der Sieger ermittelt werden sollte.

Im ersten Spiel des LSV tat man sich zunächst recht schwer gegen die Reserve des Baumersrodaer SV. Relativ späte Tore von Harley Kriebel und Julian Steinat sorgten schließlich für einen erfolgreichen Auftakt.

Beim zweiten Auftritt des Turniers trat man gegen die Zweite des Gastgebers an und zeigte sich nun auch treffsicherer. Den Auftakt zum ungefährdeten 5:0 Erfolg leitete Mickey Kriebel ein. Weitere Treffer erzielten dann Christian „CB10“ Beyer (2 Tore), Conrad Plutz und wie schon im ersten Spiel Harley Kriebel.

Mit dem SV Gröst wartete dann im dritten Spiel der Rot-Weißen der wohl größte Konkurrent um den Turniersieg. Beim torlosen Remis verpassten es beide Mannschaften ihre Chancen in Tore umzumünzen. Die größte Möglichkeit zum Goldenen Treffer hatten dann die Gastgeber mit einem Pfostentreffer.

Gegen den KSV Lützkendorf warf man dann allerdings wieder die Tormaschine an und siegte hier auch recht unaufgeregt nach Treffern von Conrad Plutz, Christian Beyer und den Gebrüdern Kriebel mit 4:0.

Im fünften Spiel ging es dann gegen die junge Truppe des TSV Großkorbetha II, wobei man hier beim 4:1 Erfolg aber auch den ersten Gegentreffer des Turniers hinnehmen musste. Die Treffer für den LSV erzielten Harley und Mickey Kriebel, Beyer mit Handstrafstoss und Plutz mit freundlicher Unterstützung von Christian Hintz im Kasten der Großkorbethaer.

Da der SV Gröst mit zwei weiteren torlosen Remis das Turnier fortführte, stand man vor dem letzten Spiel gegen eine rumänische Auswahl faktisch als Sieger fest. Auch hier ließ man sich am Ende nicht lumpen und brannte beim ungefährdeten 5:1 ein weiteres Torfestival ab. Neben Mickey Kriebel, Plutz und CB 10 durfte sich hier mit zwei Treffern auch Chris Czernik in die Torschützenliste eintragen.

So durfte man sich bei einem gut organisierten Turnier neben dem Siegerpokal auch über eine Kiste angehopftes Wasser freuen. Ein nicht unerheblicher Teil dieser Siegprämie wurde dazu genutzt, den heute agierenden Coach Enrico Schieck eine Dusche zu verpassen.

Alles in allem ein äußerst gelungener Samstag. Nochmals vielen Dank an den SV Gröst.

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Tippspiel – Saison 2022 / 2023

Hallo Freunde des gepflegten Tippens,

nach kurzer Verschnaufpause steht schon das neue Tippspiel in den Startlöchern.

Es wird wieder eine Teilnahmegebühr von 10 € erhoben. Die Gesamtsumme wird nach  der Saison  nach dem bekannten Schlüssel ausgeschüttet. (50-30-20). Um einen weiteren kleinen Anreiz zu schaffen, lobe ich für den Tipper mit den meisten Tagessiegen außerhalb der Top 3 zehn Euro aus.

Die 10 € müssen spätestens bis 05.08.2021 über Paypal ( tippspiel@rot-weiss-reichardtswerben.de ) eingegangen sein. Wer kein Paypal-Konto hat, kann dies auch auf unser Konto überweisen: Sparkasse Burgenlandkreis: IBAN: DE59800530003270003705 – BIC: NOLADE21BLK

Ich nehme aber auch weiterhin gern persönlich die Einsätze entgegen

Bitte schreibt in die Bemerkung bei Paypal oder den Verwendungszweck bei der Überweisung euren Namen, euren Spielernamen bei Kicktipp und zur Sicherheit noch einmal eure E-Mailadresse. Dadurch kann ich euch auf Kicktipp identifizieren und den Geldeingang zuordnen.

Für unsere Bestandstipper ändert sich beim Tippen nichts; für Interessierte geht es nach kurzer Registrierung los.

PS: Die Aufsteiger sollten bis zum jetzigen Freitag getippt sein, ich trag bei späterer Anmeldung aber auch bis zum 05.08. nach.

PPS: Nach Ende der Hinrunde geht das aktuelle Tippspiel in eine Art „Winterschlaf“ und wird für die Zeit der WM durch die dann anstehende Tipprunde „ersetzt“.

Viele Grüße

Marco

 

Hier geht es zum Tippspiel: https://www.kicktipp.de/lsvrotweissrwerben/

 

 

 

Vereinsfest Spiel der 1. Herren

Torflut zum Vereinsfest

 

Zum sportlichen Abschluss des zweiten Tages des Vereinsfestes des LSV Rot Weiß Reichardtswerben empfing unsere Herrenmannschaft den Kreisligaaufsteiger TSV Schwarz- Weiß Zscherben.

So startete man mit den Neuzugängen Felix Schneider und Christian „CB10“ Beyer in dieses Testspiel und konnte durch Chris Czernik auch mit ersten leichten Möglichkeiten per Kopf aufwarten, die aber keine ausreichende Gefahr für Patrice Leon im Zscherbener Kasten darstellten. Die Gäste konnten per zweiten Ball nach geblockten Freistoß durch Ronny Gröbel ihren ersten Abschluss verzeichnen, aber hier musste Sven Quandt im Tor des LSV nicht eingreifen. Danach wurden die Bemühungen des LSV etwas zwingender. Ein Kopfball von Conrad Plutz nach Eckball Harley Kriebel verfehlte zunächst noch das Ziel. Besser machte es nach 16 Minuten Julian Steinat, der nach Vorlage von Czernik zum 1:0 vollenden konnte.

Davon ließen sich die Gäste aber nicht beeindrucken.  Beim Schuss von Alexander Zille aus gut zwanzig Metern musste sich Quandt schon mächtig strecken, um den Ausgleich zu verhindern Nach einem Fehlpass machte sich dann Ali Musa Majeed auf den Weg, konnte aber schließlich entscheidend von Michael Kraft gestört werden. In diese Phase hinein machte dann Beyer nach gut getimten Zuspiel von H.Kriebel das 2:0 für die Hausherren. Weitere Möglichkeiten boten sich dann Schneider und Czernik; hier erwies sich aber der Zscherbener Schlussmann als Spielverderber. Dafür hatten es die letzten fünf Minuten vor dem Pausenpfiff mit drei Treffern in sich. Der Anschlusstreffer war praktisch ein Geschenk für die Gäste, als Justin Günther nach zu laxer Abwehrarbeit mit sehenswerten Heber den herausgelaufenen Quandt überlupfen konnte. Doch schon zwei Minuten später konnte Schneider nach mustergültigen Zuspiel von Beyer den alten Abstand herstellen. Doch damit war lange nicht Schluss. Ein zu kurzer Rückpass brachte erneut die Gäste ins Spiel und diese verkürzten durch Nico Vogt auf 2:3. Mit den Fingerspitzen verhinderte Sekunden vor der Pause Patrice Leon einen weiteren Treffer von Beyer für den LSV.

Nach der Pause kamen die Gäste besser zurück ins Spiel. So musste Plutz schon recht früh kurz vor der Linie klären. Nach 50 Minuten fiel dann doch der Ausgleich. Bei einem weitem Ball kam Quandt einen Schritt zu spät gegen Ben Luca Fellmuth, der schließlich vollendete. Eine weitere Riesenmöglichkeit ließ dann Mahmud Latif liegen, der ziemlich zentral und frei abziehen konnte, aber um einen guten Meter verzog.

Allmählich konnte man dann aber wieder das eigene Spiel aufziehen, auch wenn Czernik zunächst nach Flanken von CB10 das nötige Glück fehlte. Danach wurde es leider auch ein wenig hektischer. Das Chancenplus blieb aber auf Seiten des LSV; doch noch fehlte Steinat, Beyer und Mickey Kriebel die nötige Genauigkeit. Aber auch die Gäste waren noch nicht am Ende ihrer Kunst; so musste Quandt sein ganzes Können an den Tag legen, um den Rückstand zu verhindern. Nach siebzig Minuten konnte dann aber der LSV wieder die Führung bejubeln, als Steinat nach starker Aktion von Kraft über die rechte Seite in der Mitte genau richtig stand und zum 4:3 vollendete. Danach ging Beyer in den Strafraum, wagte aber ein Tänzchen zu viel vor seinem Abschluss. So verlegte er sich dann auf die Torvorbereitung, als er von Sven Scholze über rechts in Aktion gebracht wurden und Czernik fand, der schließlich auf 5:3 erhöhte. So leitete er schließlich nach 83 Minuten auch das 6:3 ein, als er Czernik in eine Kombination einband, an deren Ende Steinat seinen dritten Treffer bejubeln durfte. Danach nahm man spürbar einen Gang raus und so kamen noch einmal die Gäste auf. Zunächst konnte Quandt noch gegen Günther und Vogt klären; aber praktisch mit dem Schlusspfiff konnte Manuel Howanski ihn noch einmal zum 6:4 überwinden.

Mit diesem Erfolg geht es nun zunächst in eine kurze Sommerpause, ehe es dann Mitte Juli bereits in die Vorbereitung geht.

Am Abend ging es dann in die Abschlussfeier, in der es wohl auch darum ging, die zuvor zwei ausgefallenen Saisonabschlüsse feiertechnisch zu kompensieren, was wohl auch gelang. 😊😉

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Conrad Plutz, Christian Wiegand, Carsten Skripietz, Harley Kriebel, Julian Steinat, Mickey Kriebel, Christian Beyer, Chris Czernik, Felix Schneider, Christian Kautz, Patrick Schmidt und Sven Scholze

 

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Drohnenflug (folgt zeitnah)

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Vereinsfest Autohaus Fröhlich CUP – Alte Herren

SV Gröst holt Autohaus Fröhlich Cup

Ein großes Dankeschön auch hier nochmal an das Autohaus Fröhlich für die großartige Unterstützung.

Zum Auftakt des heuer stattfindenden Vereinsfestes des LSV Rot Weiß Reichardtswerben machten die Oldies den Auftakt zu einem dreitägigen Spielspektakel. Neben dem Gastgeber waren der FC Markwerben, TuRa Beesenstedt, SV Gröst und der SV Braunsbedra am Start.

Im Modus Jeder gegen Jeden machten die heimischen Alten Herren den Auftakt gegen TuRa Beesenstedt. Die erste große Möglichkeit bot sich Julian Steinat, der aber nur den Pfosten traf. Am Ende entschied ein verwandelter Foulelfmeter durch Nico Reimer dieses Spiel für den LSV; der wie sich herausstellen sollte, der einzige Treffer im Turnierverlauf für den Gastgeber bleiben sollte.

FC Markwerben – SV Gröst 0:2

Tura-Beesenstedt – SV Braunsbedra 0:2

Im zweiten Spiels des Turniers hatte man es dann mit dem SV Gröst zu tun, die dann ausgerechnet durch den Ex-Reichardtswerbener Andreas Zimmermann in Führung gingen. Die große Möglichkeit für den Ausgleich vergab dann Steinat vom Punkt, als er einen Handelfmeter vergab. So musste man gar noch das 0:2 hinnehmen.

SV Braunsbedra – FC Markwerben 1:0

TuRa Beesenstedt – SV Gröst 0:1

Im dritten Spiel traf man dann auf die Alten Herren des SV Braunsbedra. Gegen optisch überlegene Gäste sah es lange nach einen torlosen Unentschieden, ehe man kurz vor Ende schließlich doch noch in Rückstand geriet und diesen auch nicht mehr egalisieren konnte.

FC Markwerben -TuRa Beesenstedt 3:0

Im vorletzten Spiel des Turniers ging es dann zwischen dem SV Gröst und SV Braunsbedra schon um den Gesamtsieg. In einer emotional geführten Partie trennten sich beide am Ende torlos. Beide Mannschaften blieben somit das ganze Turnier ohne Gegentreffer. Am Ende entschied ein mehr erzielter Treffer das Klassement für den SV Gröst, die mit den meisten erzielten Toren auch das dafür ausgelobte Fass Bier in Empfang nehmen durften.

Im letzten Spiel ging es dann im sogenannten „Kleinen Finale“ zwischen dem LSV Rot Weiss und dem FC Markwerben noch um Rang drei. Das bessere Ende hatten schließlich die Markwerbener, als Frank Hartmann den goldenen Treffer für Farben erzielen konnte. Auch wenn man durch Christian Wiegand und Sven Scholze noch zwei dicke Möglichkeiten aufweisen konnte, konnte man das Ruder nicht mehr herumreißen.

Somit ging der 1.Tag des Vereinsfestes mit einem verdienten Sieger aus Gröst zu Ende.

Der LSV spielte mit folgenden Akteuren: Patrick Schmidt, Nico Reimer, Mathias Sagaster, Sven Scholze, Ralf Zimmermann, Ralf Pippel, Julian Steinat, Patrick Larisch, Christian Wiegand, Chris Czernik, Christian Kautz und Michel Boehneke

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LSV Herren : SV Rot-Weiß Weißenfels II 8:1 (4:0)

Mit Sieg zur Vizemeisterschaft

 

Zum Abschluss einer schwierigen Saison empfing man die Zweitmannschaft des SV Rot Weiß Weißenfels. In wehmütigen Momenten vor Anpfiff der Partie verabschiedete man Ralf Pippel, Kai Buhlmann und Sebastian Siedler, die ihre sportlichen Laufbahnen beenden oder aber anderweitig fortsetzen. Hier noch einmal vielen Dank für euren Einsatz in guten wie auch weniger guten Zeiten für den Verein.

Gegen die mit einem Mann weniger antretenden Gäste versuchte man das Heft das Handelns an sich zu binden; was sich zunächst aber recht schwierig gestaltete, denn die ersten Akzente setzen die Gäste vom Röntgenweg in Person von Henry Wiesner, der zunächst an Sven Quandt scheiterte und wenig später aus der Distanz den Kasten völlig verfehlte. Dieser kleine Weckruf schien dann auch den LSV ein wenig zu beleben. Ein erster Versuch von Sebastian Siedler vorm Strafraum fehlte allerdings noch die Genauigkeit. Gefährlicher wurde es dann bei einem Kopfball von Adrian Bditer, den Sebastian Brunn noch abwehren konnte. Die Zweitverwertung von Michael Kraft konnte anschließend zur Ecke abgewehrt werden, die aber folgenlos blieb.

Danach war wieder tiefes Durchatmen auf Seiten des LSV angesagt, als Lars Marquardt aus 20 Metern das Spielgerät an den Querbalken nagelte. Nach einer Viertelstunde gelang dann schließlich die Führung, als Conrad Plutz Michael Kraft über rechts auf die Reise schickte, der wiederum Siedler in Szene setzte, dessen Schuss zunächst noch abgewehrt werden konnte. Den Abpraller konnte schließlich Chris Czernik zum 1:0 verwerten. Wenn man nun allerdings dachte, dieser Treffer würde das Spiel auf Seiten des LSV in richtige Bahnen lenken, sah sich schon wenige Minuten eines Besseren belehrt. So konnte Carsten Skripietz, nur noch auf Kosten eines Strafstoßes und der einzigen Gelben Karte des Spiels die Situation klären. Hier verletzte sich Henry Wiesner folgenschwer an der Schulter und konnte das Spiel nicht weiter fortführen. An dieser Stelle die besten Genesungswünsche.

Für die Ausführung übernahm dann Mohamad Hecham Khouli die Verantwortung und scheiterte an Quandt, der in die richtige Ecke abgetaucht war.

Aber auch gegen nun neun Mann tat man sich weiter schwer; lediglich ein Distanzversuch von Plutz, den Brunn abwehren konnte, lässt sich als Chance verbuchen. So dauerte es bis zur 31.Minute, ehe Julian Steinat eine Hereingabe von Kraft zum 2:0 abschloss. Drei Minuten später durfte auch Kraft sein erstes Saisontor bejubeln. Von Czernik bedient brauchte er nur noch ins verwaiste Tor einschieben. Auch ein Christian Kautz hätte sich noch ins Torregister einschreiben können;  hier schloss er zu früh und überhastet mit einem Heber ab, der sich dann hinter das Tor senkte. Besser machte es schließlich Czernik, der ein feines Zuspiel von Bditer überlegt vollendete.

Weitere Möglichkeiten boten sich dann Siedler, dem aber in seinem Abschiedsspiel ein Treffer verwehrt bleiben sollte. Auch Kraft und erneut Kautz konnten ihre sich bietenden  Möglichkeiten nicht nutzen.

Mit dem 4:0 konnte man durchaus zufrieden aus; spielerisch war da noch Luft nach oben.

Nach 52 Minuten beendeten Kai Buhlmann und Sebastian Siedler ihre Dienste für den LSV, während Ralf Pippel nun seine letzten Minuten antrat. Vorher hatte Siedler noch eine weitere Chance als er nach Eckball vom eingewechselten Harley Kriebel erneut nicht mit Fortuna im Bunde war. Aber auch der Gast war noch nicht am Ende seiner Offensivgeister; so musste Quandt zweimal gegen Khouli einen Arbeitsnachweis erbringen.

Danach durfte Pippel an seinen Abschiedstreffer arbeiten; doch ein erster Versuch nach Vorlage von Harley Kriebel ging noch fehl. Nach 67 gespielten Minuten brachte Christian Wiegand mit einem gekonnten Seitenwechsel erneut Harley Kriebel ins Spiel, dessen Flanke Czernik zu seinem nun neunten Saisontreffer in die Maschen setzte. Beinahe hätte auch H.Kriebel jubeln dürfen, sein Lupfer verfehlte aber knapp.

Nach 70 Minuten bahnte sich an, was kommen musste. Da nun fast jeder im Offensivmodus befindlich schien, konnte sich Abdulai Koroma über rechts durchsetzen und Khouli in der Mitte bedienen, der sich diese Möglichkeit dann nicht entgehen ließ und den nicht unverdienten Ehrentreffer markieren konnte.

Mit einem denkbar knapp über das Tor gehenden Ball meldete sich Mickey Kriebel von der Strafraumgrenze zur Tat. In der 74.Minute legte schließlich Steinat für H.Kriebel auf, der mit Pippel in den Doppelpass ging und schließlich auf 6:1 stellte. Zehn Minuten vor dem Ende kam auch Patrick Schmidt zu seinem Torjubiläum im Gewand des LSV. Ein Zuspiel von H.Kriebel nutzend brachte er das Spielgerät Richtung Tor, der aber erst hinter der Torlinie geklärt wurde.

In der 86.Minute durfte sich dann auch Pippel über seinen Abschiedstreffer freuen. Vorlagengeber zum 8:1 Endstand war diesmal Steinat. Auch ein Sven Scholze hätte beinahe noch einen Treffer per Kopf markieren können; leider fehlten auch hier  einige Zentimeter.

Auch wenn man mit Sicherheit nicht das beste Saisonspiel des LSV sah, kamen die knapp fünfzig Zuschauer aufgrund der hohen Trefferdichte auf ihre Kosten. Mit diesem Erfolg sichert man sich auch den Rang des Vizemeisters hinter der SG Langendorf/ WFV und bringt diese Spielzeit zu einem versöhnlichen Abschluss.

 

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Christian Kautz (46.Min: Harley Kriebel), Conrad Plutz, Christian Wiegand, Julian Steinat, Carsten Skripietz (71.Min: Sven Scholze), Michael Kraft, Adrian Bditer, Kai Buhlmann (52.Min: Mickey Kriebel), Sebastian Siedler (52.Min: Ralf Pippel) und Chris Czernik (70.Min: Patrick Schmidt)

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LSV Alte Herren – VSG Löbitz 2:8 (2:2)

Spiel mit Torgarantie

 

Wie schon beim 5:8 im April in Löbnitz wurde auch am gestrigen Abend nicht mit Toren gegeizt. Nach einem ersten Warmmacher, den Julian Steinat im LSV Kasten noch halten konnte, hatte er nach vier Minuten bei einem Strich aus gut 25 Metern nur die Rolle des staunenden Beobachters. Auf LSV Seite hatte dann Patrick Larisch die erste Möglichkeit, die jedoch zur Ecke abgewehrt werden konnte. Die größeren Akzente setzten allerdings die spielstarken Gäste aus Löbitz, die nach einer Viertelstunde auf 0:2 erhöhen konnten. Das Spiel unserer Alten Herren litt zunächst an Unkonzentriertheiten im Aufbauspiel. Man blieb aber weiter im Spiel, weil die Löbitzer recht viel Chancenwucher betrieb.

Erst kurz vor der Pause kippte das Spiel in Richtung LSV. Die größte Möglichkeit bis dato ließ sich Chris Czernik entgehen, der aus Nahdistanz am Keeper scheiterte. Besser machte es dann Andreas Zimmermann, der mit der VSG scheinbar einen Lieblingsgegner gefunden hat und mit Direktabnahme auf 1:2 verkürzte. Nach Vorlage von Michel Boehnke gelang im dann vor dem Halbzeitpfiff sogar noch der Ausgleich.

Auch nach der Pause legte man den besseren Start hin. Nach Freistoß von Christian Wiegand kam Costel Stanica zum Kopfball; verfehlte aber knapp. Einen stark erkämpften Ball brachte dann Zimmermann in die Mitte, wo Ralf Pippel den Ball aber nicht zur Führung unterbringen konnte. Und prompt antworteten dann die Gäste; als es nach Ballverlust schnurstracks Richtung LSV Kasten ging, wo sie wieder in Front gehen konnten. Ähnlich verhielt es sich nur zwei Minuten später.

Mit einer präzisen Flanke von Marian Otelas kam erneut Zimmermann zum Abschluss, verzog aber aussichtsreich. In weiterer Folge rächte sich dann schließlich das Offensivgebaren des LSV, die dann mit je zwei weiteren Doppelschlägen (53./54.Min und 64./65.Min) in der Rückwärtsbewegung der spielerischen Klasse der VSG nichts mehr entgegensetzen konnten. Christian Wiegand und Andreas Zimmermann hätten durchaus noch etwas Kosmetik des Ergebnisses betreiben können; aber ersterer scheiterte am Torhüter und zweiterer entließ seinen Hochkaräter über den Querbalken in die Dämmerung.

Wie es scheint entpuppt sich diese Partie immer mehr als Spiel mit reichlich Torgarantie…

Die Alten Herren spielten wie folgt: Julian Steinat, Constantin Burlacu, Nico Reimer, Christian Wiegand, Andreas Zimmermann, Mathias Sagaster, Carsten Skripietz, Patrick Larisch, Michel Boehnke, Ralf Pippel, Chris Czernik, Thomas „Suppe“ Dietze, Marian Otelas und Costel Stanica

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