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Weihnachtsfeier D-Jugend

Überraschung gelungen

Ohne das die Kinder der D-Jugend wussten wo es hin ging, traf man sich am 19.11. um 09 Uhr am Sportlerheim in Reichardtswerben. Mit zwei Bussen ging es dann auch gleich los. Die Aufregung unter den Kids war sehr groß, da die Trainer Tino Zimmermann und Patrick Larisch, weiterhin das Ziel nicht bekannt gaben. Als man dann am RB Stadion in Leipzig anhielt, war die Freude bei allen riesig. Diese Überraschung war sehr gelungen. Dann ging es zur Stadionbesichtigung mit anschließendem Torwandschießen. Es war sehr toll und man sah Mal vieles was man so sonst nicht erleben bzw. sehen kann.

Im Anschluss ging es dann zurück nach Reichardtswerben. Im Sportlerheim warteten die Eltern. Hier gab es dann Kaffee und Kuchen. Zudem wurde die Weihnachtsfeier dann mit gegrillten und Glühwein wunderbar abgerundet

Ein großes Dankeschön an die Kids für das schöne Geschenk für die Trainer, die sich darüber sehr gefreut haben.

Genauso ein großes Dankeschön an alle fleißigen Helfer für das Schmücken, Grillen und was alles angefallen ist! Danke an alle.
Auch ein Dank an Patrick Schmidt und Patrick Larisch für die Organisation der Busse.

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SSC Weißenfels III – LSV Herren 8:1 (4:0)

Deftiges zum Sonntag

Zum Abschluss des 11.Spieltages reiste der LSV-Tross nach Uichteritz, wo man auf das Tabellenschlusslicht SSC Weißenfels III traf. Auch wenn tabellarisch die Rollen verteilt schienen, musste man in dieser Partie der Tatsache ins Auge schauen, auf sechs Stammkräfte verzichten zu müssen. So konnte es nur darum gehen, sich achtbar zu schlagen. Nach neunzig Minuten war jedoch klar, dass man das Fehlen jener Akteure nicht kompensieren konnte, zumal auch die Aufstellung einige positionelle Umstellungen beinhaltete.

Folgerichtig übernahmen dann auch die Gastgeber die Regie und kamen auch zu ersten harmlosen Abschlüssen, ehe es nach einer Viertelstunde zum ersten Mal wirklich brenzlig wurde, als Tony Barnickel aus aussichtsreicher Position aber über den Kasten von Adrian Maksimik zielte.

Es dauerte 17 Minuten, ehe der LSV so etwas wie einen Torabschluss verzeichnen konnte, aber dem Versuch von Michael Kraft, der angeschlagen ins Spiel gegangen war, fehlte es an nötigen Druck und Präzision. Faktisch im Gegenzug das 1:0 durch Thomas Pollmächer, der zunächst an Maksimik scheiterte, seinen zweiten Versuch aber schließlich doch über die Linie brachte. Dieser Rückstand belebte kurzzeitig den Offensivgeist des LSV. Ein Freistoß von Nico Reimer stellte aber Maximilian Werner vor keine Probleme. Dann startete Mickey Kriebel einen Vorstoß, der zur ersten Ecke für die Rot-Weißen geklärt wurde, in deren Folge  M.Kriebel zum Abschluss kam, die Werner per Fußabwehr zunichtemachte.

Nach 34 Minuten dann das 2:0 für den SSC. Wieder war es Pollmächer, der Maksimik überwinden konnte. Kurz danach hatte er gar die Chance auf einen lupenreinen Hattrick; verfehlte aber freistehend.

Noch vor der Pause stellten Robert Schenk und erneut Pollmächer mit einem Doppelschlag auf 4:0. Vorausgegangen waren hier vermeidbare Ballverluste.

Nach der Pause erwischte der LSV den etwas besseren Start. Nach stark erkämpften Ball von M.Kriebel konnte dieser eine weitere Ecke herausholen, dessen Ausführung er auch übernahm. Hier kam Kraft zum Kopfball, der denkbar knapp über den Querbalken rauschte.

In Minute 52 und 55 machte Schenk dann aber endgültig alles klar. Damit gehen die sechs Treffer auf das Konto von Jungs mit Reichardtswerbener Vergangenheit.

So versuchte man sich aber immerhin noch an Kosmetik betreffs des Ergebnisses; verfehlte aber jeweils durch Julian Steinat und Nico Reimer. Besser machte es der Gastgeber durch Norman Schumann und Nelinho Thiede, die das Ergebnis auf 8:0 hochschraubten.

Mit der Hereinnahme von Sven Quandt nach 65 Minuten hatte der LSV drei nominelle Torhüter auf dem Platz (einer im Tor und zwei auf dem Feld). Der SSC hätte das Resultat durchaus auf zweistellig stellen können, zielte aber entweder zu ungenau oder zu genau, wovon drei Aluminiumtreffer zeugten.

So kam der LSV kurz vor Schluss immerhin noch zum Ehrentreffer, als Ralf Pippel (der sich kurzfristig zum Einsatz bereit erklärt hatte) nach Vorlage von Steinat den Ball an Werner vorbei ins Tor spitzeln konnte.

Jetzt gilt es dieses Spiel abzuhaken und in vierzehn Tagen mit hoffentlich entspannterer Personaldecke die Partie in Teuchern anzugehen, ehe es dann in die Winterpause geht.

Der LSV spielte wie folgt: Adrian Maksimik, Christian Wiegand, Enrico Bossig, Patrick Schmidt, Michael Kraft (65.Min: Sven Quandt), Nico Reimer, Gheorghe Dragan, Mickey Kriebel (59.Min: Sven Scholze), Julian Steinat und Ralf Pippel

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SV Blau Weiß Zorbau : LSV G-Jugend (0:2) 0:6

Erstes Flutlichtspiel erfolgreich

Von Anfang an druckvoll nach vorne gespielt. Die erste zwei drei chancen liegen gelassen. Erste Versuche gegnerischer Angriffe erfolgreich verhindert. Selbst ein Konter von 2 Gegnern allein gegen Sam konnte er wunderbar abwehren.

Erste Tor nach einer Ecke von Oskar Wünsch der diese direkt rein machte. 2:0 durch Oskar P. der nach schnellem Abschlag von Sam den Ball behaupten konnte und in die Linke untere Ecke vollendete.

Zweite Halbzeit mehr Druck nach vorne auf den Gegner. Nach einigen Einzelaktionen, guten Druck auf den Gegner und gutem Passspiels folgten dann die Tore 2, 3 und 4.

Dann ein Konter noch von beiden Oskar’s die Oskar P. dann versenkte und eine Unaufmerksamkeit des Gegners sodass Oskar P., wie im Training geübt, von der Mittellinie durchstarten konnte und den Ball in die Ecke schob.

Der LSV spielte wie folgt: Paul Scholze, Sam Zimmermann, Oskar Pippel, Adrian Ulbrich, Oskar Wünsch, Emil Siglreitmaier, Oskar Pippel, Toni Gottschalk, Henry Dietze und Jonne Dennstädt

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SG Lützen/Meuchen – LSV Herren 1:1 (0:1)

Punkteteilung in Meuchen

Zum Nachholspiel des 5.Spieltages reiste man zum punktgleichen Kontrahenten der SG Lützen/Meuchen. Nach der Niederlage der Vorwoche wollte man wieder in die Erfolgsspur zurückfinden und begann die Partie entsprechend offensiv. Ein erster Abschluss von Harley Kriebel segelte zunächst über das Gehäuse der Gastgeber. Wenig später kam Conrad Plutz nach Flanke von H.Kriebel zum Kopfball, der jedoch zunächst geklärt werden konnte, ehe ein weiterer Schuss von Christian Gebhardt geblockt werden wurde.

Die Gastgeber kamen erst nach einer guten Viertelstunde zu ihrer ersten Möglichkeit durch David Hübner, der allerdings zu harmlos für Keeper Sven Quandt daherkam. Auch aus einem Ballverlust von LSV-Neuzugang Dragan Laurentiu konnte die SG keinen Nutzen ziehen. Deutlich knapper ging es bei einem Abschluss von Marcel Richter zu, der nur knapp verfehlte.

Nach diesem kurzen Offensivintermezzo strafften sich die Rot Weißen wieder und hatten durch Gebhardt eine weitere Möglichkeit, aber auch hier fehlten die berühmten Zentimeter. Gebhardt war es dann auch, der für Chris Czernik auflegte, dessen Direktschuss aber von Damian Weith im Kasten der SG pariert werden konnte. Auch die nächsten Möglichkeiten ließ man liegen. Zunächst war es ein Kopfball nach Hereingabe von H.Kriebel durch Gebhardt, wenig später legte H.Kriebel für Czernik auf, der allerdings auch vorbeischob. Nach 35 Minuten kam dann doch die sich anbahnende Führung zustande. Von Julian Steinat eingeleitet kam erneut Czernik zum eigentlich verunglückten Abschluss; der jedoch den in der Mitte stehenden Gebhardt fand, der sich diesmal seine Möglichkeit nicht nehmen ließ. Nur zwei Minuten später dann fast das 0:2, als sich Laurentiu stark den Ball erkämpfte, um dann Gebhardt einzubinden, der den besser postierten Plutz bediente. Den Torschrei fast auf den Lippen brachte Weith noch die Fingerspitzen an den Ball und verhinderte so den fast sicher geglaubten Treffer.

Kurz vor der Pause hätte sich der Chancenwucher fast schon gerächt, doch hier konnte Quandt den Schuss von Jonathan Opolka mit starker Reaktion entschärfen.

Nach der Pause sah der zahlreich mitangereiste Anhang des LSV ein völlig anderes Spiel, den nun bestimmten die Gastgeber fortan das Geschehen. So kamen sie durch Richter und Liam Angeli zu ersten Möglichkeiten; bei zweitgenannten musste sich Quandt schon strecken, um den Ausgleich zu verhindern. Auf LSV-Seite stand nur ein Freistoß von Czernik auf der Habenseite, der aber weit über das Gehäuse der SG flog. So versuchte man es zu häufig durch die Mitte, statt die Außen mit einzubinden.

So fiel dann nach 76 Minuten dann der förmlich in der Luft liegende Ausgleich zustande. Bei einem langen Ball musste Quandt nicht nur seinen Kasten verlassen, sondern auch den zum handeinbindenden Spielbereich, wo er mit Kopf zur Seite abwehrte. Diesen Ball konnte allerdings Hübner erlaufen und mit sehenswerten Lupfer von der rechten Strafraumseite vollenden.

Auch danach waren die Gastgeber der Führung näher, als der LSV, der aber mit kämpferischer Abwehrarbeit den Punkt verteidigte.

So geht dieses Remis am Ende auch völlig in Ordnung; was jedoch beiden Teams nicht wirklich weiterhilft. Am nächsten Samstag komplettiert man dann die Hinrunde, wenn man den Tabellenzweiten aus Großgörschen im heimischen Rund begrüßt.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Markus Putsche, Nico Reimer, Michael Kraft (66.Min: Mickey Kriebel), Adrian Bditer, Conrad Plutz, Julian Steinat, Harley Kriebel, Dragan Laurentiu, Christian „CG10“ Gebhardt und Chris Czernik

Nicht zum Einsatz kam Sven Scholze

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LSV Herren – SV Mertendorf 1:2 (1:1)

Anschluss verpasst

 

Zum Auftakt der „Mittelrunde“ empfing man den Tabellenführer aus Mertendorf. Nach zuletzt drei Siegen rechnete man sich auch heute etwas aus; zudem man nur mit einem Sieg Tuchfühlung zur Spitze bewahren konnte.

Nach verhaltenem und abtastenden Beginn gingen dann aber die Gäste mit dem ersten ernstzunehmenden Abschluss in der achten Minute in Führung. Gegen den platzierten Distanzschuss von Maximilian Kranz aus gut achtzehn Metern musste sich Sven Quandt im LSV- Kasten geschlagen geben.

Auch wenn der LSV fortan etwas besser in die Spur fand, musste ein Freistoß für die erste Torannäherung herhalten. Nach Foul an Kapitän Conrad Plutz legte sich Nico Reimer das Spielgerät zurecht und prüfte Pascal Reh im Tor des SV Mertendorf, der den Ball über seinen Kasten lenken konnte. Nur wenig später legte Felix Schneider für Plutz auf, der aber aus der Ferne den Ball auch in jene beförderte. Gefährlicher agierten dann die Gäste, als Kranz auf der rechten Seite einstürmend über Quandt lupfte, hier aber nur das Außennetz traf. Auch ein Drehschuss von Florian Sieske verfehlte nur knapp. Nach einer guten halben Stunde kamen dann die Rot-Weißen in ihre beste Phase. Ein erster Versuch vom frischvermählten Christian Gebhardt erfreute sich zunächst des Luftraums über und hinter dem Kasten, ehe er dann nach 38 Minuten den Ausgleich erzielen konnte. Vorausgegangen war hier ein perfekt hereingebrachter Freistoß von Julian Steinat, den Gebhardt per Kopf vor Reh im langen Eck unterbrachte. Auf Mertendorfer Seite verfehlte man mit Freistoß den Kasten von Quandt.

Danach hätte man vor der Pause durchaus noch das Spiel drehen können, hier fehlte Gebhardt aber dann das nötige Glück und auch ein Versuch von Mickey Kriebel konnte noch geblockt werden.

Nach der Pause rückte dann zunächst Michael Kraft ins Geschehen. Zunächst verfehlte er mit Kopfball den Kasten der Gäste; wenig später verschätzte er sich bei einem langen Ball; doch den Abschluss konnte Quandt mit starker Flugparade noch um den Pfosten wickeln. Beim nächsten Gegentor nach 58 Minuten war er dann allerdings auch machtlos. Eine Unaufmerksamkeit nutzend schloss Sebastian Staude von der Strafraumgrenze zum 1:2 präzise ab.

Auch wenn der LSV danach sehenswert nach vorn spielte, blieben Abschlüsse absolute Mangelware. Die größte Möglichkeit bot sich hier Chris Czernik. Zunächst ging Gebhardt im Zweikampf mit Reh zu Boden; wobei Schiedsrichter Kruse hier nicht auf Foulspiel entschied, sondern weiterspielen ließ. In der nachfolgenden Szene kam der besagte Czernik zum Abschluss, scheiterte allerdings am reflexartig reagierenden Pascal Reh.

Ansonsten bot wie gesagt der LSV ein gefälliges Aufbauspiel; die besseren Möglichkeiten boten sich aber dem Gast, der nun die sich bietenden Räume besser nutzte. Hier war es zumeist Quandt, der seine Elf vor einem höheren Rückstand bewahrte.

In der letzten Viertelstunde wurde es dann aber zunehmend hitziger. Allerdings verschwendete man hier unnötige Energie in Diskussionen mit dem Schiedsrichter. Von den immerhin fünf (!) gelben Karten für den LSV, waren vier völlig unnötig wegen Meckerns.

Auch wenn man zum Ende hin alles nach vorn warf, gab es kein Durchkommen im Strafraum des SV Mertendorf.

So geht man nicht unverdient als Verlierer vom Platz; konnten die Gäste doch mit den klareren Chancen aufwarten. Mit dieser Niederlage verliert man auch den Anschluss an das führende Trio, bleibt aber aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Rang vier.

In den beiden kommenden Spielen komplettiert man dann die Vorrunde und wird dann sehen, wie man dann in einer „gerade“ gerückten Tabelle steht. Zunächst geht es nächstes Wochenende zur SG Lützen/Meuchen, ehe man in der darauffolgenden Woche Großgörschen empfängt.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Conrad Plutz, Nico Reimer (62.Min: Patrick Schmidt), Felix Schneider (57.Min: Sven Scholze), Julian Steinat, Adrian Bditer, Harley Kriebel, Mickey Kriebel, Christian „CG10“ Gebhardt und Chris Czernik.

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VSG Löbitz 71 – LSV Herren 1:7 (1:3)

Erneuter Auswärtserfolg

 

Nur eine Woche nach dem erfolgreichen Gastspiel in Borau ging es erneut auf Reisen, diesmal ins Wethautal nach Löbitz, wo man auf die hiesige VSG traf.

Die ersten Minuten gehörten dann auch den Gästen aus Reichardtswerben, die auch mit ersten Möglichkeiten aufwarten konnten, wenngleich Christian Beyer, Harley Kriebel und Julian Steinat zunächst die nötige Präzision abging. Nach gut zehn Minuten fasste sich erst erneut Harley Kriebel ein Herz und zwang den Löbitzer Keeper Erik Knabe zu einer Rettungstat, die er zu einer Ecke abwehren konnte. Nachdem diese zunächst abgewehrt werden konnte, war es erneut Harley Kriebel mit neuerlichem Versuch, der diesmal den Kopf von Adrian Bditer fand, von dem der Ball sich schließlich hinter Knabe im Tor absenkte und auf die frühe Führung stellte.

Dieser Rückstand belebte nun wiederum die Gastgeber, die nun auch den Vorwärtsgang suchten und wenig später beinahe den Ausgleich erzielt hätten. Nach Pfostenschuss war dann Patrick Schmidt bei der Zweitverwertung zur Stelle. Auf der anderen Seite versuchte sich Enrico Bossig nach abgewehrter Ecke aus der Ferne; dieser Versuch ging jedoch fehl.

Nach 21 Minuten fiel dann doch der Ausgleich, als die ansonsten gutstehende Abwehrreihe leicht unsortiert wirkte. Zunächst konnte der erste Versuch noch vereitelt werden, beim zweiten stand Franz Plobner sträflich frei und ließ sich diese Möglichkeit nicht mehr nehmen. Davon beflügelt versuchte es Jamie Rothenhöfer aus gut 20 Metern und verfehlte nur knapp.

Hinein in diese Drangphase schickte Steinat Chris Czernik, der Knabe zum 1:2 überwinden konnte. Auch danach war Löbitz bemüht, sich Chancen zu erarbeiten, jedoch versuchte man es zu oft aus der Distanz oder blieb an der Abwehr hängen. So wurde ein solcher Ball von Conrad Plutz abgefangen, der ihn dann einfach mal nach vorn schlug. Ob nun der blendenden Sonne oder einem Stellungsfehler geschuldet, konnte Czernik seinen Gegenspieler abschütteln und Knabe umkurven. Auch ein letzter Klärungsversuch von Ben Böhme konnte schließlich das 1:3 nicht verhindern. Noch vor der Pause kam Beyer nach Freistoß von Bditer zum Kopfball, der aber knapp über den Querbalken strich.

Nach der Pause sah es zunächst so aus, als würde der LSV ein wenig das Tempo herausnehmen, nahm dann aber wieder gehörig Fahrt auf. Nach 56 Minuten konnte man schließlich das 1:4 bejubeln. Einen Freistoß von Steinat verlängerte Plutz mit dem Kopf und schlussendlich nahm auch Beyer per Kopf genau Maß und ließ den nun das VSG-Tor hütenden Flynn Böhme keine Chance.

Dann war es wieder Schmidt im LSV-Kasten, der einen weiteren Distanzschuss von Erik Fengler ins Toraus lenken konnte. Auf der anderen Seite wurde Mickey Kriebel von Steinat auf den Weg geschickt, der aber schließlich gegen Fengler den Kürzeren zog.

Auch wenn Löbitz etwas mehr Druck ausübte, aber lediglich mit Schüssen aus der zweiten Reihe aufwartete, war es der LSV, der die Tore machte. Vor allem Harley Kriebel drehte nun auf und konnte sich im weiteren Verlaufe drei Assists in die Statistik eintragen lassen. So passte er nach 65 Minuten über rechts in die Mitte, wo Mickey Kriebel zum 1:5 vollenden konnte. Ähnlich dann auch nach 70 Minuten; diesmal war es Czernik, der am langen Pfosten lauerte und zum 1:6 abschloss. Vor dem 1:7 gab es noch eine Riesenmöglichkeit für Löbitz, hier verhinderte der Querbalken allerdings die Kosmetik des Resultats.

Dafür durfte sich auf der anderen Seite der kurz zuvor eingewechselte Felix Schneider über sein zweites Saisontor freuen; Vorarbeiter auch hier wie bereits erwähnt Harley Kriebel. Die restlichen Minuten gingen dann recht unspektakulär über die Bühne; kurze Aufregung gab es lediglich bei einem vermeintlichen Handspiel von Schmidt außerhalb seines Arbeitsbereiches.

So endet dieser Tag am Ende mit einem ungefährdeten Auswärtserfolg. So geht es nach den kommenden spielfreien Wochenende in vierzehn Tagen mit einen Heimspiel gegen die SV Mertendorf weiter.

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Nico Reimer, Conrad Plutz, Michael Kraft, Enrico Bossig (70.Min: Sven Scholze), Adrian Bditer, Julian Steinat, Harley Kriebel, Mickey Kriebel, Christian „CB10“ Beyer (73.Min: Felix Schneider) und Chris Czernik

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Blau Weiß Borau – LSV Herren 2:4 (1:4)

Drei Punkte mitgenommen

Nach einem intensiv geführten Spiel gegen den FSV Blau Weiß Borau konnte der LSV die drei zu vergebenden Punkte mit nach Hause nehmen.

Beide Mannschaften nahmen von Beginn ein flottes Tempo auf und zeigten damit auf, nur als Sieger den Platz verlassen zu wollen. Die erste verheißungsvolle Möglichkeit gab es schließlich für den Gastgeber, als Conrad Plutz an der halblinken Strafraumgrenze nur per Foul klären konnte. Der Freistoß, durchaus gefährlich, konnte von Sven Quandt aber um den Pfosten gelenkt werden. Auf der anderen Seite probierte es Plutz nach einem Solo aus der Distanz, ohne jedoch Steve Rausche im Borauer Kasten zu prüfen.

Auch wenn das Spiel von beiden Seiten recht schnell nach vorn getragen wurde, haperte es vor allem beim LSV ein wenig an Konzentration und Spannung; während die Hintermannschaft solide gegen die Angriffsbemühungen der Borauer stand.

Doch nach 18 Minuten zeigte man sich durchaus effektiv, als Harley Kriebel nach Zuspiel von Chris Czernik den Abschluss aus achtzehn Metern wagte. Der Ball, noch unglücklich von Cornelius Pricha abgefälscht, erwischte zudem Rausche auf dem falschem Fuß und schlug dann zum 0:1 in die Maschen ein. Dieser Treffer tat dem LSV sichtlich gut, die nun durchaus gefährlicher wirkten, auch wenn ein weiterer Versuch von Christian Beyer nur das Fangnetz zappeln ließ.

In Minute 26 eröffneten schließlich Michael Kraft und Mickey Kriebel mit einer tollen Kombination in der eigenen Hälfte einen weiteren Vorstoß durch Beyer, der dass satte Grün vor sich nutzen konnte und mit überlegten Pass in die Mitte auf Chris Czernik ablegte, der nur noch zum 0:2 einschieben brauchte. Mit dem Fuß auf dem Gaspedal ging es dann schon drei Minuten später weiter. Diesmal war es Julian Steinat, der mit klugen Steckpass erneut Beyer in die Tiefe schickte und nur noch von Rausche per Foul im Sechzehner gebremst werden konnte. Die Ausführung übernahm schließlich Harley Kriebel, der souverän verwandelte. Ein mögliches 0:4 verhinderte schließlich Rausche, als er stark gegen Beyers Versuch reagierte, der zuvor von Czernik bedient worden war.

Nach 34 Minuten meldete sich schließlich der Gastgeber in Person von Sebastian Prosser zurück, der nach einem Durcheinander im rotweißen Strafraum zum 1:3 verkürzte. Dass schon wenig später nicht der Anschlusstreffer fiel, war dann Quandt zu verdanken, der bei einer Doppelchance jeweils stark parieren konnte. Der LSV, nicht um eine Antwort verlegen, trug dann durch Mickey Kriebel einen weiteren Angriffszug vor, den Beyer schließlich nach starker Einzelleistung zum 1:4 abschloss. Und noch immer war nicht Schluss mit Hälfte eins: So musste Plutz für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Linie retten; während auf der anderen Seite Harley Kriebel erneut Rausche prüfte. An dieser Stelle hätte er vielleicht auch auf seinen mitgelaufenen Bruder passen können; aber sei es drum. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte war dann Czernik vorbehalten, der aber nach Zuspiel von Mickey Kriebel knapp über den Querbalken zielte.

In der zweiten Hälfte musste der LSV schließlich dem hohen Tempo und fehlenden Spielrhythmus Tribut zollen, denn jetzt war fast nur noch der Gastgeber am Zug. So konnte sich zunächst Ammar Othman gegen Enrico Bossig durchsetzen, der aber schließlich an Quandt scheiterte. Im Gegenzug über Harley Kriebel und Beyer, kam dann Czernik zum Abschluss, der aber denkbar knapp vorbeischob.

Ein weiterer Treffer von Borau fand schließlich aufgrund einer Abseitsstellung keinen Eintrag in der Torfolge. Nun bauten die Blau Weißen permanent Druck auf, während der LSV konsequent verteidigte. Und doch schien man nach einer Stunde für einen Augenblick nicht im Bilde, als eine Hereingabe den blank stehenden Othman fand, der zum 2:4 einköpfte. Damit war natürlich für eine spannende Schlussphase gesorgt. Während sich die Borauer weiterhin in Richtung LSV-Kasten bemühten; kam der LSV zunächst kaum noch zu Entlastungsangriffen. Erwähnenswert wäre hier lediglich nach Eckball ein Kopfball von Plutz, der aber vorbei ging.

In hektischen Schlussminuten verpasste es schließlich Harley Kriebel das Spiel einzutüten, als er nach langem Marsch übers halbe Feld an Rausche scheiterte.

So sicherte man sich nach einer erneut starken Mannschaftsleistung drei wichtige Punkte und klettert in der „krummen“ Tabelle auf Rang 5. Am kommenden Samstag geht es zur VSG  Löbitz, die an diesem Spieltag ihr Gastspiel beim Tabellenführer Großgörschen mit 0:4 verloren.

 

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Markus Putsche (85.Min: Nico Reimer), Enrico Bossig, Michael Kraft, Conrad Plutz, Adrian Bditer, Mickey Kriebel (68.Min: Felix Schneider), Harley Kriebel, Julian Steinat, Christian „CB10“ Beyer und Chris Czernik

Nicht zum Einsatz kam Sven Scholze

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LSV G-Jugend : SV RW Weißenfels (2:0) 9:1

Zweiter Sieg im zweiten Punktspiel

Beide Mannschaften haben von Anfang an Druck gemacht. Unser LSV hat allerdings mit dem 1:0 in der fünften Minute durch Oskar Pippel die Richtung vorgegeben. Ein Spiel entscheidender Punkt war in der neunten Minute der verwandelte Handelfmeter durch Oskar Wünsch. Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchte Oskar Wünsch gleich von der Mittellinie einen Torschuss, indem Oskar Pippel den Ball nur kurz in Rollen brachte damit Oskar Pippel abziehen konnte. Allerdings müssen wir daran noch Arbeiten. In der Folge trafen unsere beiden Oskar’s nach belieben. Beim 7:0 bereitete Oskar Wünsch alles Oskar Pippel vor, sodass er nur noch abziehen musste. Dem 8:0 ging eine Ecke voraus welche unsere Adrian zwar annehmen aber nicht verwandeln konnte. Dies erledigte nach dennoch erfolgreichem Pass abermals Oskar Pippel. Wer das 9:0 machte muss ich glaube ich nicht mehr erwähnen. Als kleinen Schönheitsfehler würde ich den Anschluss in der 39sten Minuten zum Finalen Endstand von 9:1 bezeichnen.

Der LSV spielte wie folgt: Paul Scholze, Sam Zimmermann, Adrian Ulbrich, Oskar Wünsch, Henry Schwirten, Jonne Dennstädt, Toni Gottschalk, Oskar Pippel

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LSV E-Jugend : JFV Weißenfels (0:17) 0:28

Mehr als ein Klassenunterschied

Die ersten vier Minuten konnte man, dank starker Torwartleistung, noch ohne Gegentor gegenhalten. Nach dem dann der erste Treffer für den Gegner gefallen ist, merkte man von Minute zu Minute und durch stetiges erhöhen des Ergebnisses, dass die Motivation und damit auch der Wille immer weniger wurde. Der JFV spielte zudem Überragend. Es mag schon komisch klingen, aber unser Torwart, trotz dass er einen leidtun konnte, dennoch einer der besten bei den Rot-Weißen war. Kopf hoch Mädels und Jungs, es werden andere Gegner kommen und das Training wird euch weiter nach vorne bringen.

Der LSV spielte wie folgt: Kien Cuong Phan, Lucy-Mia Lehmann, Elias Kunze, Anna Dinh, Matilde Braune, Dominik Fels, Peer Schwarze, Norbert Giziewski und Emil Schwirten

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SV Hohenmölsen : LSV D-Jugend 8:0 (3:0)

Vom Verletzungspech verfolgt

Die D-Jugend des LSV’s reiste mit 9 Kindern und einem guten Gefühl zum Auswärtsspiel nach Hohenmölsen. Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr agil. Trainer Zimmermann, war aufgrund der personellen Lage zu einigen Umstellungen gezwungen. Er war jedoch sehr zuversichtlich, das Spiel gut gestalten zu können. Dadurch spielte unser neuer Kapitän Paul vor der zweier Abwehrkette, um im Mittelfeld mehr Druck erzeugen zu können. Dies klappte auch sehr gut und man erspielte sich zahlreiche Chancen. Kevin überzeugte im Sturm mit sehr guter Leistung. Ihm boten sich zwei super Großchancen, welche jedoch nicht zum Tor führten. Bis zur 20. Minute konnte man richtig gut Druck auf die Gastgeber ausüben, aber dann geschah es wieder. Justin konnte den Ball nicht wie gewollt klären und der Gegner nutzte diese Gelegenheit zur Führung. Danach erhöhte Hohenmölsen deutlich den Druck und konnte zwei weitere Tore vor der Halbzeit erzielen. Aus der Halbzeitpause kam man wieder mit frischen Wind und war agiler Unterwegs. Die ersten zehn Minuten spielte man ordentlich nach vorn. Dann verletzten sich aber gleich drei Spieler und diese konnten nur noch mit halber Kraft spielen. Es strengten sich alle Spieler aber weiter sehr an, jedoch half es trotz aller Bemühungen nicht die weiteren 5 fünf Tore zu verhindern.

Ein Dank geht an Nico Reimer, der den LSV an der Seitenlinie mit unterstützte.

Der LSV spielte wie folgt: Nick Zimmermann, Tyler Reimer, Justin Büchsenschuß, Paul Wünsch, Fabian Handschuh, Kevin Winter, Evelyn Kummer, Lenny Kupfer und Peer Schwarze

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