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SSC Weißenfels III – LSV Herren 5:1 (2:1)

Negativlauf geht weiter

 

Im ersten von drei abschließenden Auswärtsauftritten gastierte man im Saalesportpark in Uichteritz beim gastgebenden SSC Weißenfels III, die auch fortan den Vorwärtsgang einlegten. So musste der wieder genesene Sven Quandt schon beim ersten Angriff beherzt klären, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Den musste nach vier Minuten der SSC hinnehmen, als Chris Czernik einen halbherzigen Rückpass eroberte und Norman Schumann aus spitzen Winkel tunnelte.

Davon unbeeindruckt zog in weiterer Folge der SSC das Spiel weiter an sich und kam nach einer Viertelstunde durch Dimitrij Savenko  zum nicht unverdienten Ausgleich; wenngleich von einer recht passiv agierenden Abwehr des LSV unterstützt. Erst danach konnte man das Spiel wieder ausgeglichener gestalten. Die größte Möglichkeit bot sich hier Christian Gebhardt, der nach feinem Zuspiel von Czernik direkt abzog und nur um Zentimeter verfehlte. Auf der anderen Seite kam Nelinho Thiede nach verunglückter Kopfballabwehr frei zum Abschluss; wobei sich Quandt erneut auszeichnen konnte. Wenige Minuten später sorgte ein Freistoß des LSV durch Nico Reimer von der linken Seite für Gefahr und stellte Schumann vor leichte Probleme.

Nach 34 Minuten verlor Gebhardt auf ziemlich grenzwertige Art den Ball und dann ging es recht schnell Richtung LSV-Tor, wo dann Robert Schenk als Endverwerter zur Führung seiner Farben einnetzte. Bis zur Pause gab es dann auf beiden Seiten noch Möglichkeiten. Auf Seiten des SSC versuchte sich Savenko noch mit einem Heber gegen Quandt; auf der anderen Seite war es Gebhardt, der mit einem Kopfball nach Freistoß von Carsten Skripietz verfehlte.

Nach der Pause schien es, als würde der Gastgeber noch eine Schippe draufpacken. So musste Quandt recht schnell nach Wiederaufnahme einen Freistoß von Schenk mit starker Parade um den Pfosten lenken und hatte nur wenig später mit dem Querbalken einen Verbündeten, der zunächst das 3:1 verhinderte, dass dann allerdings nach 51 Minuten durch Savenko Realität wurde.

Nach 57 Minuten gab es dann ein weiteres unrühmliches Kapitel in der Kategorie „Schiedsrichter und der LSV“, als Skripietz nach hörbaren Foul an sich den fehlenden Pfiff monierte und ihm verbal das Desinteresse des Schiris mitgeteilt wurde, worauf sich nun ein hitziger Disput entwickelte, der schließlich in Doppelgelb für Skripietz mündete.

All das spielte dann den SSC in die Karten, wobei sich Quandt in weiterer Folge weiter auszeichnen konnte, als er gegen Thiede und auch Anton Apel Sieger blieb. Nach einem weiteren Vorstoß von Savenko, rettete dann Adrian Bditer vor dem lauernden Schenk in letzter Sekunde. Beinahe hätte Gebhardt den LSV wieder ins Spiel bringen können: Wieder war es ein langer Ball von Czernik, den unser Kapitän aber aus spitzen Winkel nur knapp verzog. Nach 72 Minuten machte dann Schenk aber endgültig den Sack zu, als er mit allen Freiheiten ausgestattet zum 4:1 einnetzte. Zu allem Überfluss musste man schließlich mit neun Mann die Partie zu Ende bringen, als Felix Schneider nach 80 Minuten angeschlagen die Segel streichen musste. So durfte Schenk nach 86 Minuten noch einmal analog seinen vorangegangenen Treffer nahezu kopieren. Das es am Ende kein arges Debakel wie im vergangenen November wurde verdankte man am Ende Quandt und dem Pfosten, als diese sich Aiham Abdeem dem sechsten Gegentreffer entgegenstellten.

So muss man die nunmehr vierte Niederlage in Folge in Kauf nehmen und hoffen, die Saison in den letzten beiden Spielen halbwegs versöhnlich zu beenden.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Carsten Skripietz, Adrian Bditer, Christian Wiegand (46.Min: David Knoll), Nico Reimer (46.Min: Patrick Schmidt), Mickey Kriebel (46.Min: Felix Schneider), Harley Kriebel (67.Min: Mihai Sandu), Christian Gebhardt, Dragan Gheorghe-Laurentiu und Chris Czernik

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LSV Herren – VfB Scharnhorst Großgörschen 1:2 (0:1)

Starkes Spiel geliefert

 

Auch zum Abschluss der „Englischen Woche“ gab es keine Punkte im letzten Heimspiel der Saison. Gegner war der bereits feststehende Staffelsieger aus Großgörschen, dem man auch in den beiden vorangegangenen Punktspielen unterlegen war.

Nach der Niederlage gegen Mertendorf versuchte man sich taktisch ein wenig umzustellen; was aber zunächst keine Früchte trug. So gehörte die Anfangsphase den Gästen, die zunächst mit halbgaren Möglichkeiten aufwarteten. Dennoch sah man sich nach acht Minuten bereits im Rückstand, als man Felix Chris Gruber praktisch freies Geleit gewährte, der seinen Freiraum schließlich aus spitzen Winkel zum 0:1 nutzte.

Es dauerte schließlich bis zur 20.Minute, ehe der LSV dann schließlich auch Fußball anbot. Ein langer Ball von Adrian Bditer fand Chris Czernik in der Spitze, der aber nach einen Haken zu viel noch abgefangen werden konnte. Insgesamt standen beide Abwehrreihen nun recht stabil und ließen relativ wenig zu. Für den LSV verfehlte Mihai Sandu nach Eckball per Kopf; auf der anderen Seite strich ein Abschluss von Gruber knapp über den Kasten von Patrick Schmidt.

Nach der Pause stellte dann Czernik mit einen Freistoß Tobias Grün vor leichte Probleme; im Gegenzug konnte der Versuch von Jonas Herrmann gerade noch geblockt werden. Das Spiel nun durchaus offen; wobei die Gäste die etwas besseren Möglichkeiten  aufbieten konnte.

Sah man sich in den beiden zurückliegenden Spielen ein wenig vom Schiedsrichter benachteiligt, schien sich heute das Ganze ein wenig auszugleichen, als Keeper Schmidt den durchbrechenden David Kluge mit „unlauteren“ Mitteln am Abschluss hinderte. So blieb aber der eigentlich fällige Strafstoß aus und hielt die Rot Weißen zunächst im Spiel. Eine weitere gute Chance bot sich dann Gruber, der nach Soloeinlage das Quergebälk austestete.

Die größte Möglichkeit für den LSV leitete schließlich Harley Kriebel (heute mit unwahrscheinlichen Laufpensum) ein, dessen Hereingabe Ralf Pippel auf Dragan Gheorghe verlängerte, der schließlich Grün prüfte. Nach einer weiteren Möglichkeit durch den eingewechselten Conrad Plutz, verpasste wenig später Julian Steinat den Zeitpunkt für ein Abspiel auf den besser postierten Pippel.

So kam, was kommen musste. Einen Konter, der leicht nach Abseits roch, wurde von Ben Dornblut zum 0:2 vollendet.

Fünf Minuten später keimte für die Hausherren noch einmal Hoffnung auf, als man durch ein Handspiel einen Strafstoß zugesprochen bekam. Selbigen verwandelte Bditer sicher zum Anschlusstreffer. So blieben noch immer knapp Minuten, um vielleicht noch einen Punkt zu ergattern; aber letztlich fand man keine probaten Mittel.

Unterm Strich lieferte man den Favoriten bis auf die ersten zwanzig Minuten einen großen Kampf, in dem von einer höheren Niederlage bis hin zum Remis mit dieser mannschaftlichen Geschlossenheit alles drin gewesen wäre.

Ab dem kommenden Wochenende stehen schließlich noch drei Auswärtsaufgaben an, ehe die Saison dann zu Ende geht. Erster Gegner am Pfingstsonntag ist im Saalesportpark der SSC Weißenfels III.

Der LSV spielte wie folgt: Patrick Schmidt, Michael Kraft, Christian Wiegand, Adrian Bditer, Sven Scholze (60.Min: Ralf Pippel), Mihai Sandu (69.Min: Conrad Plutz), Dragan Gheorghe-Laurentiu, Julian Steinat, Harley Kriebel, Mickey Kriebel und Chris Czernik

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LSV Herren – SV Mertendorf 0:5 (0:2)

Gebrauchter Abend

 

Es bleibt dabei; auch im dritten Duell gegen den SV Mertendorf gab es für den LSV nichts zu holen.

Zunächst tasteten sich beide Mannschaften ab, so das jegliches Spielgeschehen nahezu auf das Mittelfeld beschränkt blieb. So war es auch bezeichnenderweise ein Schuss aus der zweiten Reihe des Mertendorfers Maximilian Kranz, der nach acht Minuten Adrian Maksimik, der heute das Tor für den angeschlagenen Stammkeeper Sven Quandt hütete, zur Parade zwang. Auf der anderen Seite war es Christian Gebhardt, der es aus der Distanz versuchte, aber keine Gefahr aufkommen ließ.

Nach zwanzig Minuten gab es dann für den LSV die große Chance in Führung zu gehen, als Chris Czernik nach langen Ball in den Sechzehner ging, seinen Verfolger gar abschütteln konnte, um letztlich am stark reagierenden Pascal Reh im Tor der Mertendorfer zu scheitern. Wenig später war es Adrian Bditer, der nach Einwurf aus spitzen Winkel zum Abschluss kam, aber auch verfehlte.

Auch wenn der Gast optisch mehr vom Spiel hatte, fiel die Führung nach 34 Minuten doch eher überraschend, als Kenny Kobylka nach Hereingabe zentral doch recht freizügig stehend zum Kopfball, der sich dann wohl nicht ganz unhaltbar im Kasten des LSV niedersenkte. Kurz vor dem Seitenwechsel gab es dann noch einen Aufreger, als Gebhardt im eigenen Sechzehner nach mutmaßlichen Foulspiel den Ball verlor, den in weiterer Abfolge Kranz zum 0:2 einnetzte.

Auch nach der Pause war Mertendorf gleich wieder am Drücker und hatte durch Carlo Scholz zugleich die erste Riesenchance, der aber aus Nahdistanz über den nun Patrick Schmidt gehüteten Kasten zielte.

Nach 53 Minuten war es dann aber schließlich so weit. Wieder war Scholz, der nach Flanke an den Pfosten köpfte, von wo aus der Ball über Umwege bei Daniel Schmelzer landete, der von der Strafraumgrenze zum 0:3 vollendete. Auch wenn sich der LSV redlich um den Anschluss bemühte, fand man kein probates Mittel gegen die gutstehende Abwehr der Gäste.

Nach 62 Minuten war dann der Drops wohl endgültig gelutscht, als Kobylka einen Freistoß aus achtzehn Metern um die Mauer der Rot Weißen herum zum 0:4 unterbrachte.

Für ein wenig Ergebnisauffrischung hätte dann der eingewechselte Ralf Pippel sorgen können, als er nach feinen Steckpass von Harley Kriebel vor Reh auftauchte, der aber wieder mit starken Reflex die Null für seine Farben hielt. Effizienter zeigten sich dann die Gäste durch Xaver Linus Schlag, der nach 73 Minuten den Endstand besorgte. Für den LSV galt dann weiterhin die Phrase, dass man heute wohl ewig hätte weiterspielen können, ohne einen Treffer zu erzielen.

Am Ende steht eine wohl verdiente Niederlage gegen abgebrühte Gäste, denen damit die Vizemeisterschaft wohl nicht mehr zu nehmen. Man mag heute auch mit den Schiris gehapert haben; allein Seitenmann Jens Philipp hatte die Fahne öfter oben, als ein Igel Stacheln hat; aber allein daran lag es wohl nicht, was wohl jeden klar sein dürfte.

Am Samstag bedarf es einer anderen Mannschaftsleistung, wenn sich der Staffelsieger aus Großgörschen auf heimischen Grund die Ehre gibt.

PS: Nach langer Zeit durften wir uns wieder Support von „LSV Ultras“ erfreuen. Vielen Dank dafür…weiter so.

Der LSV spielte wie folgt: Adrian Maksimik (46.Min: Patrick Schmidt), Michael Kraft, Mickey Kriebel, Christian „CB10“ Gebhardt (70.Min: Nico Reimer), Mihai Sandu, Adrian Bditer, Sven Scholze (56.Min: Sven Scholze), Harley Kriebel, Dragan Gheorghe-Laurentiu (46.Min: Ralf Pippel), Felix Schneider (46.Min: Conrad Plutz) und Chris Czernik

 

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LSV G-Jugend vs SG Großgrimma/Hohenmölsen (7:1) 11:2

Souveränes letztes Staffelspiel!

Nach einem etwas verhaltenen Start und einem glücklichen Eigentor des Gegner, fanden unsere kleinsten schnell Ihre Positionen im Spiel. Der Gegner spielte stark. Ein durchkommen unserer beiden Oskar’s wurde nach Kräften versucht zu verhindern. Davon unbeeindruckt konnte beide Oskar’s die Führung auf 3:0 ausbauen. Der anschließende Treffer des Gegners zum 1:3 war für unseren Sam im Tor ehr unglücklich. Bis zum Halbzeitpfiff konnten unsere zwei Sturmspitzen Oskar Pippel und Oskar Wünsch dem Gegner noch mehrmals entkommen, sodass es zur Halbzeit 7:1 stand.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Unsere beiden Oskar’s konnten je einen Treffer verbuchen und auf 9:1 erhöhen. Beide spielten sehenswerten Fußball und konnten immer wieder verschiedene Spielzüge ausprobieren. Der Gegner konnte zwar zwischenzeitlich auf9:2 verkürzen. Dennoch bewiesen unsere Jungs auch im letzten Spiel Ihre Siegessicherheit mit einem Endstand von 11:2. Daran beteiligt waren 4x Oskar Wünsch und 7x Oskar Pippel.

Als letztes geht natürlich ein Dank an die gesamte Mannschaft, den Trainerstab und den Betreuern raus! Diese Saison konnte Unser G-Jugend mit acht gespielten und gewonnenen Spielen eindrucksvoll beenden. Die Mannschaft kann auf sich sehr stolz sein! Erzielte Treffer kamen von Henry 1x, Sam, Vince und Paul 2x und von unseren beiden Sturmspitzen Oskar Wünsch 24x und Oskar Pippel 60x! Dennoch mussten unsere beiden Tormänner Sam und Henry 16x hinter sich greifen. Beide haben eine super Saison gespielt, und waren immer zur stelle wenn Sie gebracht wurden. Somit ergibt sein ein Torverhältnis von 91:16.

Der LSV spielte wie folgt: Paul Scholze, Sam Zimmermann, Adrian Ulbrich, Oskar Wünsch, Oskar Pippel, Vince Günther, Toni Gottschalk und Henry Schwirten

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SG Lützen/Meuchen – LSV Herren 3:1 (1:1)

Niederlage in Unterzahl

 

Mit gefühlt dem letzten Aufgebot und einem halben Lazarett machte man sich auf die Reise nach Meuchen, um sich mit der heimischen SG Lützen/ Meuchen zu messen, die man im Kampf um jeden Punkt hochmotiviert erwartete.

Auch wenn die Gastgeber mehr Präsenz am Ball zeigten, gehörten die ersten Möglichkeiten dem LSV. So versuchte sich Christian Gebhardt nach Freistoß von Adrian Bditer aus der zweiten Reihe, der aber verfehlte. Gebhardt leitete wenig später die nächste Aktion mit einer Hereingabe ein, die Felix Schneider auf Harley Kriebel verlängerte, dessen Abschluss aber über den Kasten zog.

Nach 12 Minuten ging dann jedoch die SG in Führung, als Max Dohm aus stark abseitsverdächtiger Position Sven Quandt mit straffem und platzierten Schuss keine Abwehrchance ließ. Diese Führung hatte jedoch nur fünf Minuten Bestand. Schneider, in seinem ersten Spiel seit Anfang November legte im richtigen Moment auf den startenden Gebhardt auf, der ebenfalls mit strammen Schuss von der Strafraumgrenze schließlich Damian Weith zum Ausgleich überwinden konnte.

Danach verflachte das Spiel ein wenig und verteilte sich zwischen den Strafräumen. Nach 28 Minuten musste schließlich Carsten Skripietz, vier Minuten zuvor schon mit Gelb bedacht, nach einem Foul mit Gelb-Roter Karte den Platz verlassen. Mit der Rücknahme von Gebhardt ins Abwehrzentrum beraubte man sich nun allerdings auch seiner Offensivkraft. Der Gastgeber, nun scheinbar ständig am Drücker, konnte aber nur einmal gefährlich vor dem LSV- Kasten auftauchen; aber hier zeigte sich Quandt, der heuer mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, mit starker Parade auf dem Posten.

Ähnlich ging es dann auch in Hälfte Zwei weiter und hatte zunächst auch das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite, als der eingewechselte David Römer freistehend nur den Pfosten traf. Die zunächst einzige nennenswerte Möglichkeit für die Rot-Weißen hatte Mihai Sandu auf dem Fuß, der aber aus gut zwanzig Metern aber gehörig verfehlte.

Nach 58 Minuten fiel dann die erneute Führung, als der erfahrene Adrian Bditer mit unglücklichen Abwehrversuch praktisch für Marcel Richter auflegte, der sich diese Chance dann nicht entgehen ließ. Nach 66 Minuten war dann wieder Quandt gefragt, der nach zunächst abgewehrten Eckball einen Distanzschuss von Jonathan Opolka noch um den Pfosten lenken konnte.

Danach konnte auch der LSV wieder für Gefahrenmomente sorgen, als der eingewechselte Conrad Plutz mit Kopfball für Alarm sorgte. Zehn Minuten vor dem Ende hätte dann durchaus die Vorentscheidung fallen können, als Christian Wiegand zu ungestüm im Strafraum gegen seinen Gegenspieler zu Werke ging. Die Ausführung übernahm Richter, der aber gegen Quandt nur zweiter Sieger blieb.

Und plötzlich hätte man sogar wieder auf Null stellen können, als Fabian Frank per Hacke auf Plutz ablegte, dessen Versuch aber Weith noch an den Pfosten lenken konnte, bevor dann endgültig geklärt werden konnte. Die letzten Minuten gehörten dann aber wieder den Gastgebern, die kurz vor Ultimo durch Richter noch den 3:1 Endstand herstellen konnten.

Am Ende eine nicht unverdiente Niederlage; wenngleich auch begünstigt durch eine Stunde Spiel in Unterzahl, auch wenn man kämpferisch durchaus überzeugen konnte.

Nun geht es hinein in eine englische Woche, in der auch die letzten beiden Heimspiele der Saison über die Bühne gehen. Zunächst empfängt man am Vorabend von Christi Himmelfahrt den Tabellenzweiten aus Mertendorf, ehe sich dann am Samstag der designierte Staffelsieger aus Großgörschen die Ehre gibt.

 

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Christian Wiegand, Michael Kraft (60:Min: Conrad Plutz), Carsten Skripietz, Mickey Kriebel, Mihai Sandu, Christian „CB10“ Gebhardt Harley Kriebel, Felix Schneider, Fabian Frank und Adrian Bditer

 

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LSV G-Jugend vs SG Pölzig/Heuckenwalde e.V. (9:0) 20:1

Mehr als nur Klassenunterschied!

Der Start ins Spiel war druckvoll nach vorne gerichtet. Und so war das erste Tor auch nach kurzer Zeit im Kasten. Unser Neuzugang Vince fand sich in der Mannschaft ebenfalls gut zurecht, und sorge auch gleich für das 2:0. Nach zwei, drei vergebenen Torchancen holte unser Oscar Pippel geich zum doppelschlag aus und Vince legte nach super Vorlage das 5:0 ein. Den Halbzeitstand von 9:0 erledigten beide Oskar’s mit je zwei Zählern.

In der zweiten Halbzeit haben sich unsere jüngsten gut eingespielt und konnten das Spiel in weiten Zügen nach belieben aufbauen. Der Gegner gab sich dennoch nicht geschlagen. Beide Oskar’s aber auch unser Sam der das 14:0 sowie das 19:0 erziehlte, zeigten immer wieder eindrucksvoll wie Torabschlüsse gelingen. Ein kleiner Wehrmutstrupfen, war das letzte Tor, welches vom Gegner knapp durch die Hände unseres Schlussmannes Henrygeschossen wurde. Am Endstand von 20:1 war Oskar Pippel dann insgesamt 12x und Oskar Wünsch 4x sowie mit je zwei Zählern unser Vince und Sam beteiligt.

Der LSV spielte wie folgt: Paul Scholze, Sam Zimmermann, Adrian Ulbrich, Oskar Wünsch, Oskar Pippel, Jonne Dennstädt, Theo Böhland, Vince Günther, Toni Gottschalk, Henry Schwirten und Emil Siglreitmeyer

SG Teuchern / Nessa II – LSV Herren 2:2 (1:0)

Remis mit hitziger Schlussphase

 

Konnte man am vergangenen Spieltag personell gesehen noch aus dem Vollen schöpfen, durfte sich heute der reaktivierte David Knoll über sein Saisondebüt erfreuen. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle. Bei der auf Lauerstellung liegenden SG Teuchern/ Nessa II wartete eine schwere Auswärtsaufgabe, die nach vier Minuten nicht leichter wurde, als LSV-Keeper Sven Quandt mit einen kleinen Fauxpas die frühe Führung durch Paul Kunze ermöglichte. Aber der LSV berappelte sich recht schnell und konnte sich auch kleine Feldvorteile erarbeiten, ohne zunächst zwingende Möglichkeiten zu erarbeiten. So dauerte es geraume Zeit, ehe sich Harley Kriebel über links ein Herz fasste, tief aus der eigenen Hälfte einen Sololauf startete, sich aber letztlich den Ball etwas zu weit vorlegte, denn Teucherns Keeper Kevin Vöckler aufnehmen konnte. Wenig später prüfte Christian Gebhardt nach Zuspiel von Mihai Sandu Vöckler, ohne ihn vor größere Probleme zu stellen.

Nach dieser guten Phase der Rot Weißen fand auch der Gastgeber wieder besser ins Spiel und sah sich wenig später einer Großchance beraubt, als die Vorteilsnahme nach Foul von Mickey Kriebel, der ansonsten wieder eine starke Partie lieferte, zurückgepfiffen wurde. Hier hatte der LSV wahrlich Glück, denn auf Höhe Elfmeterpunkt stand ein Teuchener sträflich frei.

Nach gut einer halben Stunde forcierte der LSV wieder etwas das Tempo und kam so auch zu weiteren Gelegenheiten. Zunächst schlenzte Dragan Gheorghe den Ball Richtung Tor, wo er jedoch noch zur Ecke abgewehrt werden konnte. Diese brachte dann H.Kriebel auf den Kopf von Gebhardt, der nur Zentimeter über den Querbalken köpfte. Danach versuchte es Julian Steinat noch einmal aus der Distanz, verfehlte aber auch das Ziel. Auf der Gegenseite konnte Michael Köhler seine Riesenchance nicht nutzen; wenig später fand dann der zweite Treffer der Teuchener zwecks Abseitsstellung keine Anerkennung. Kurz vor dem Seitenwechsel sorgten Knoll und wenig später noch einmal Gebhardt für Gefahr im Strafraum der SG.

Auch nach der Pause hätte es wieder einen frühen Treffer für die Gastgeber geben können, als der eingewechselte Marcel Müller nach Zuspiel von Paul Fröhlich über den Kasten zielte.

Danach nahm man dann wieder das Zepter in die Hand und erarbeitete sich auch einige Chancen, denen aber die letzte Präzision fehlte. So drückte H.Kriebel nach Hereingabe von Adrian Bditer das Leder über den Kasten. Einen weiteren Distanzschuss von Steinat konnte Vöckler zur Ecke abwehren. Auch Gebhardt konnte wenig später nach H. Kriebels Querpass den Teuchener Torhüter nicht überwinden. So musste nach 67 Minuten ein Strafstoß für den Ausgleich herhalten, als Gebhardt nach Eindringen in den Sechzehner gelegt wurde. Die Ausführung übernahm er dann persönlich und versenkte den Ball sicher unten rechts.

Beinahe hätten die Gastgeber nur Minuten später wieder die Führung machen können, wenn nicht sogar müssen. Nach langen Ball machte Jakob Knittel eigentlich alles richtig, hatte gar schon Quandt umkurvt, um dann doch nur das Außennetz zu treffen.

Beide Mannschaften suchten im weiteren Geschehen die Entscheidung zu ihren Gunsten herbeizuführen. Auf LSV-Seite war es zunächst der nach vorn beorderte Chris Czernik, der unter Bedrängnis nicht genügend Druck auf den Ball bringen konnte. Auf der Gegenseite versuchte es Müller mit einem Heber.

Nach 78 Minuten lief man dann allerdings wieder einen Rückstand hinterher, als man nicht entscheidend klären konnte und Dominik Theil für seine Farben netzte. Der LSV zeigte jedoch weiterhin Kampfgeist und konnte so einen weiteren Strafstoß für sich beanspruchen, als Czernik von Vöckler praktisch die Luft zum Atmen genommen wurde. Wieder führte Gebhardt aus und beließ es wie beim ersten bei der Chancenlosigkeit und sorgte für den erneuten Ausgleich.

Die letzten Minuten waren dann leider von Hektik geprägt. Zunächst jubelten zwei Minuten vor regulären Ende erneut die Teuchener, als Erik Leißling sehenswert traf; der Treffer jedoch aufgrund eines vorangegangenen Stürmerfouls wieder kassiert wurde. Hitzig wurde es dann, als ein Rempler auf LSV-Seite trotz erhobener Fahne nicht geahndet wurde und so Steinat auf den Weg Richtung SG-Gehäuse ging, wo er noch gestoppt wurde. In einem folgenden Tumult sah unser Kapitän zunächst seinen zweiten gelben Karton und in weiterer Folge des Disputes gar noch glatt Rot.

Das Beste was dann passieren konnte, war schließlich der Schlusspfiff.

So geht am Ende auch das Remis völlig in Ordnung, zeigte man doch über die gesamte Spielzeit eine tolle Moral. Großer Wermutstropfen ist natürlich das nun folgende Fehlen von weiteren Spielern aufgrund ihrer Gelb- bzw. Rotsperren.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Christian Wiegand (74.Min: Fabian Frank), Chris Czernik, Mickey Kriebel, Julian Steinat, Adrian Bditer, Christian „CB10“ Gebhardt,  Mihai Sandu, Dragan Gheorghe-Laurentiu, David Knoll (55.Min: Nico Reimer) und Harley Kriebel

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LSV Herren – Scharnhorst Großgörschen 1:2 (0:0)

Kein fußballerischer Leckerbissen

 

Mit halbjährlicher Verspätung ging nun endlich das Spiel gegen den Tabellenführer aus Großgörschen über die Bühne. Wer beim Spiel Dritter gegen Ersten fußballerische Feinkost erwartet hatte, musste am Ende feststellen, dass nur deftige Hausmannskost feilgeboten wurde.

Nach leicht zähen Beginn übernahmen die Gäste zunächst die Initiative, brauchten aber auch gut zehn Minuten, ehe sie das erste Mal für Alarm im LSV-Strafraum sorgen konnten, aber nur das Außennetz zum Wackeln brachten. Wenig später war es Sven Quandt, der nach Freistoß einen Kopfball unschädlich machen konnte. Der LSV fand nur schwer ins Spiel gegen gutstehende Großgörschener. So dauerte es 21 Minuten, ehe Christian Gebhardt ein Kopfballduell entscheidend gewinnen konnte und Harley Kriebel auf rechts in Szene setzte. Dessen scharfe Hereingabe konnte Tobias Grün im Kasten der Scharnhorster noch mit den Fingerspitzen vor den einschussbereiten Dragan Gheorghe abwehren. Auf der anderen Seite war es Quandt, der in weiterer Folge die Null hielt, als er gegen Tom Auerbach und David Kluge stark parierte. Ein Schuss aus der zweiten Reihe von Dorian Kugler senkte sich wenig später noch auf das Tornetz der Rot-Weißen.

Doch auch dem LSV boten sich noch Möglichkeiten. Nach Eckball von H.Kriebel köpfte Michael Kraft aus aussichtsreicher Position über den Kasten. Ein strammer Freistoß von Julian Steinat stellte Grün dann schon vor mehr Probleme. So ging es dann wie schon im ersten Spiel torlos in die Pause.

Nach 48 Minuten schien es, als befände sich die Linienrichterin noch immer im freundschaftlichen halbzeitlichen Plausch mit den Gästen; anders kann man die nicht angezeigte Abseitsstellung erklären, die zum 0:1 führte, als der aus dieser startende Dustin Schneider das Spielgerät in die Mitte brachte, wo Auerbach nur noch einnetzen brauchte.

Leider kam durch dieses Tor zu viel Hektik in die Partie, mit vielen Unterbrechungen, wobei auch Schiri Theile mit einigen seiner Auslegungen auf beiden Seiten für Unverständnis sorgte. Auch wenn der LSV nun stärker nach vorn agierte, waren die Abschlüsse von Gebhardt und H.Kriebel nicht zwingend genug, um für mehr Gefahr zu sorgen. Nach 82 Minuten sorgte dann Carsten Skripietz für den Ausgleich, als er energisch einem Kopfball nachsetzte, der eventuell schon vorher hinter der Linie von Grün abgewehrt wurde und diesen dann auch sichtbar im Kasten unterbrachte.

Eine Ausgleich, der dann leider nur drei Minuten Bestand hatte. So ließ sich der eingewechselte Christian Wiegand unter Bedrängnis den Ball abluchsen, so dass schließlich auf Alex Wagner gepasst werden konnte, der Quandt dann keine Chance ließ.

Kurz vor dem Ende reklamierten die Rot-Weißen ein klares Handspiel im Strafraum der Gäste, aber bezeichnenderweise blieb das Arbeitsgerät des Schiris stumm. Auf der Gegenseite verpasste es Hannes Hoedt für die endgültige Entscheidung zu sorgen. Auch wenn der Gastgeber noch einmal alles nach vorn warf, ergab sich keine Möglichkeit mehr.

Auch wenn ein Remis durchaus möglich und wohl auch gerechtfertigt gewesen wäre, geht der Sieg des Primus aufgrund der besseren Möglichkeiten in Ordnung, auch wenn das Gefühl gegen zwölf Mann gespielt zu haben, bis weit nach Abpfiff noch anhielt.

Kommenden Samstag geht es nach Teuchern, wo es gilt den dritten Tabellenplatz zu verteidigen, da der kommende Gegner nach dem heutigen Sieg beim SSC III bis auf einen Punkt herangerutscht ist.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Carsten Skripietz, Mickey Kriebel, Nico Reimer (9.Min: Patrick Schmidt / 54.Min: Christian Wiegand), Adrian Bditer (88.Min: Mihai Sandu), Julian Steinat, Harley Kriebel, Christian „CB10“ Gebhardt, Dragan Gheorghe-Laurentiu und Chris Czernik

Nicht zum Einsatz kamen Sven Scholze, Christian Kautz und Alin Ionescu

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TSV Tröglitz e.V. vs LSV G-Jugend 3:12 (2:6)

Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Nach wetterbedingter Trainings- und Spielpause ging es nun endlich für unser G-Jugend Auswärts gegen den TSV Tröglitz e.V. auf Punktejagt.

Nach einem etwas verhalten Start, kamen unsere Jungs schnell ins Spiel und stellten ihr können erneut unter Beweiß. So konnten unsere beiden Oskar’s in der ersten Halbzeit das Spiel gestalten und sich immer wieder mit Treffern belohnen.  Auch als der TSV Tröglitz auf ein 2:5 verkürtzte, konnte das unseren Jungs nichts anhaben. So wurde der Halzeitstand auf ein 2:6 gedreht.

In der zweiten Halbzeit haben sich unsere jüngsten gut eingespielt und konnten das Spiel in weiten Zügen nach belieben aufbauen. Der Gegner konnte sich zwar immer wieder ein bisschen ranarbeiten. Dennoch demonstrierten unsere Oskar’s immer wieder eindrucksvoll wie Torabschlüsse gelingen. Am Endstand von 3:12 war Oskar Pippel dann auch insgesamt 7x und Oskar Wünsch 5x beteiligt.

Der LSV spielte wie folgt: Paul Scholze, Sam Zimmermann, Adrian Ulbrich, Oskar Wünsch, Henry Schwirten, Oskar Pippel, Jonne Dennstädt und Emil Siglreitmeyer

LSV Herren – FSV Blau-Weiß Borau 7:2 (3:1)

Deutlicher Heimsieg

 

Vierter gegen Dritten; punktgleich und lediglich durch einen Treffer in der Tordifferenz getrennt, machte die Zielsetzung klar, dass sich nach neunzig Minuten der Tabellenstand gedreht haben sollte. Und schon mit dem ersten Abschluss ging man dann auch schon in der ersten Minute in Führung, als Christian Gebhardt nach Eckball von Harley Kriebel trocken den Ball im Borauer Kasten unterbrachte.

Die Gäste näherten sich dann zunächst durch Standardsituationen dem Tor der Rot-Weißen, ohne jedoch für größere Gefahr sorgen zu können. Die besseren Möglichkeiten lagen weiterhin auf Seiten des LSV. So konnte sich Chris Czernik im Borauer Strafraum durchsetzen, sein Schuss aus spitzem Winkel konnte jedoch noch vor der Linie geklärt werden. Wenig später ging Mihai Sandu in den Sechzehner, sein Abschluss jedoch ohne nötigen Druck um Steve Rausche im Tor der Gäste vor größere Probleme zu stellen.

Wie es dann besser geht zeigte sich nach 16 Minuten, als sich der heute in Siebenmeilenstiefel unterwegs befindliche Harley Kriebel über rechts durchsetzte und in der Mitte Czernik fand, der schließlich den besser postierten Gebhardt den Vortritt überließ, der mit strammen Schuss auf 2:0 stellte. Weitere Möglichkeiten boten sich schließlich Czernik und Kapitän Julian Steinat, hier war aber die Zieleinrichtung ein wenig zu hoch.

Nach 28 Minuten meldete sich schließlich Borau zurück, als nach ersten konstruktiv vorgetragenen Spielzug Sebastian Möckel völlig freistehend nach Maßflanke von Johannes Schumann per Kopf Quandt keine Abwehrchance bot und zum 2:1 verkürzte. Nach unnötigen Ballverlust hätte man beinahe noch den Ausgleich kassiert, aber Mirko Krause hob den Ball über Quandt und dessen Arbeitsbereich.

Nun war das Spiel ausgeglichen; aber den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte schließlich Gebhardt mit seinem dritten Treffer, der nach Zuarbeit von Steinat zum 3:1 vollendete.

Die ersten Minuten nach Wiederaufnahme des Spielgeschehens gehörten dann den Borauern, die in der 52.Minute für ihr Anrennen belohnt wurden. Zunächst kam Ammar Othmann zum Kopfball, den Quandt aber nicht kontrollieren konnte. Gegen den strammen zweiten Versuch unter das Quergebälk war aber schließlich kein Kraut gewachsen. Auch danach blieben die Gäste weiter am Drücker, ehe sich der LSV nach und nach befreien konnte und durch Steinat für eine erste Möglichkeit sorgte, die aber über den Kasten ging. Ein potentiell gefährlicher Distanzschuss von Patrick Schmidt wurde noch abgefälscht und trudelte ins Aus. Die größte Möglichkeit vergab aber Michael Kraft aus Nahdistanz.

Nach 66 Minuten ging schließlich Gebhardt in den Strafraum und wurde hier vom Borauer Schlussmann von den Beinen geholt. Die Ausführung des anschließenden Strafstoßes übernahm dann dieser selbst. Auch wenn Rausche hier die Ecke ahnte, blieb ihm keine Chance bei der wuchtigen Ausführung ebendieses. Gebhardt hätte wenig später gar noch weiter erhöhen können; aber sein Versuch ging haarscharf daneben.

Eine Viertelstunde vor Schluss sorgte schließlich Czernik für die Vorentscheidung, als er sich faktisch anschießen ließ und das 5:2 bejubeln durfte.

Nur fünf Minuten später belohnte sich dann Dauerläufer Harley Kriebel nach Zuspiel von Steinat mit seinem Treffer zum 6:2.

Es spricht für die Gäste, die mit Moral versuchten, dass Ergebnis kosmetisch noch aufzupimpen, und durch Othmann die große Möglichkeit dazu hatten, aber auch das Pech, nur den Pfosten zu treffen. Eine weitere Möglichkeit von Christoph Giesemann konnte Quandt zur Ecke abwehren.

Den Schlusspunkt setzte dann jener Akteur, der das Torspektakel am heutigen Tag eingeleitet hatte. Nach starker Balleroberung von Steinat stand Gebhardt schließlich am Ende der Ereigniskette und sorgte für den 7:2 Endstand.

So ragte an diesem Tag natürlich CB10 aus einer stark aufspielenden LSV-Elf heraus, der sich mit seinen fünf Treffern an die Spitze der Torschützenliste setzen konnte.

Nächste Woche empfängt man den Tabellenführer aus Großgörschen, um dann auch offiziell die Hinrunde abzuschließen.

Der LSV spielte wie folgt: Sven Quandt, Michael Kraft, Nico Reimer, Carsten Skripietz, Mickey Kriebel, Patrick Schmidt (68.Min: Christian Kautz), Christian „CB10“ Gebhardt, Julian Steinat, Mihai Sandu (70.Min: Sven Scholze), Harley Kriebel und Chris Czernik

 

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